Author page: Christine Krokauer

Mut fassen

Hoffen wir, dass Goethe Recht behält und der September an Regen und Wachstumsmöglichkeiten manches wieder gut machen kann. Die Quitten wachsen sichtbar, das ist eine Freude.

Eine Freude ist es auch, wenn Menschen in diesen Zeiten azyklisch denken. Während draußen viel ungesundes Spiel mit Angst aller Art getrieben wird, setzen sie ein inneres Zeichen und starten z.B.  mit uns im Nautilusprojekt, um ihr Potential zu fördern, Ermutigung zu genießen, Klarheit über sich und viele Zusammenhänge zu gewinnen.

Wer in sich ruht und weiß, wie man sich immer wieder selbst gut einmitten kann, ist weniger schnell zu irritieren von Angsttreibern. Es geht nicht um flauschiges „Wir sind doch alle Liebe-Blabla“, sondern um genaues Hinschauen darauf, was ist, um angemessen und überlegt zu agieren, anstatt panisch zu reagieren. Wenn wir mit Vernunft bewusster in vielen Fragen handeln, ist das ein Schritt in die richtige Richtung.

Jammern und Klagen macht Menschen zu selbsternannten Opfern, die nicht nur dem Umfeld, sondern irgendwann sich selbst auf die Nerven gehen. Veränderung bedeutet: Hinschauen. Nachdenken. Kleine Schritte tun, probieren, was hilft, weitergehen im Vertrauen, dass wir viele Fähigkeiten und Talente haben und Überlebenskünstler sind.

 

Wo wagst du heute kleine Schritte, um aus der Angstecke herauszutreten? Wo lädst du Freude in diesen Mittwoch ein?

 

Manuela hat diesen zauberschönen Blick fotografiert. Danke!

Erkennst du es?

Morgensterns Gedicht „In der Stille“ lädt ein, die unscheinbare Schönheit zu entdecken, die überall zu finden ist für den, der sie erkennen mag. Dazu braucht es ein waches Auge und ein Herz, das bereit zum Entdecken der Wunder ist. Das erste Wunder kannst du morgens im Spiegel sehen – dass es dich gibt, ist ein unfassbares Wunder, du bist einzigartig auf diesem Planeten und allein deshalb ausgesprochen wertvoll. Was wirst du mit diesem Wunder, das du bist, heute in die Welt bringen? Auf welche anderen Wunder wirst du treffen, staunen, euch verbinden und wirksam sein?

Wir öffnen am Freitag unsere Kurstüren für die angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie. Wer Interesse an dieser intensiven und zukunftswichtigen Ausbildung hat, kann sich gern anmelden, hier der Link: https://www.seelengarten-krokauer.de/hpp/#anmeldung

Eine Entdeckungsreise zu jeder Menge Wunder starten wir am 25. September mit dem Nautilusprojekt. Wer wissen möchte, welche Wunder sich in der eigenen Persönlichkeit verstecken – geh mit uns im Bereich Potentialentfaltung und schau, welche prachtvolle Blüte du bist! Am 25. September starten auch die angehenden Cardea-Therapeut:innen und Cardea-Coach:innen! Zu allen drei Kursen kannst du dich gern anmelden unter www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/

Alle Kurse sind inzwischen bewährt online, der HPP ist live online, bei Nautilus sind alle Kurstage ebenfalls live online. Wir arbeiten mit Buddysystemen, so dass Vertiefung und Austausch bei uns dazu gehören.

 

Wer, wenn nicht du?

Wann, wenn nicht jetzt?

 

Einen schönen Marstag mit viel Entschlusskraft heute!

 

Stephanie hat dieses zauberschön gewebte Spinnennetz auf ihrer Morgenrunde im Wald entdeckt. Ist das nicht großartig? Der Nebel hat es sichtbar gemacht.

Schönes auf Erden

In der Stille

Wieviel Schönes ist auf Erden

Unscheinbar verstreut;

Möcht ich immer mehr des inne werden:

Wieviel Schönheit, die den Taglärm scheut,

In bescheidnen alt und jungen Herzen!

Ist es auch ein Duft von Blumen nur,

Macht es holder doch der Erde Flur,

wie ein Lächeln unter vielen Schmerzen.

Christian Morgenstern, 1871-1914

Stephanie hat die Schönheit des ersten wirklich nebligen Frühherbstmorgens eingefangen und festgestellt – im Wald selbst ist es gar nicht so neblig wie draußen. Danke für dein Foto!

Die Seele bitte nicht vergessen

Der erste wirkliche tropfnasse Morgennebel liegt über der Natur und sorgt für Feuchtigkeit und Glitzer in den Spinnweben, die den Altweibersommer verkünden und damit die Wetterwende Richtung Herbst.

Kneipps Aussage „Vergesst mir die Seele nicht“ hat in diesen Tagen besondere Bedeutung. Am 10. 9. war Welttag der Suizidprävention. Viele Menschen leben mitten unter uns, deren seelische Belastung niemand sieht. Sie leiden still an innerer Leere, Verzweiflung, die Seele ist traurig, einsam, fühlt sich verlassen, kein gangbarer Weg weist mehr in die Zukunft.

Es macht Sinn, dass wir auf unsere Mitmenschen achten, vor allem, wenn die Zeiten rau sind. Es ist wichtig, sich Hilfe zu holen, wenn man nicht mehr weiterweiß. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Oft sieht man sie aus eigener Kraft nicht mehr, weil man tief drinsitzt in diesem schweren Loch, aus dem ein Entrinnen fast unmöglich erscheint.

Harte Zeiten erinnern uns an unsere Menschlichkeit, unser Mitgefühl. Jeder von uns möchte ein Dach über dem Kopf, zu essen, zu trinken und Ansprache, ohne Ausnahme.

Wenn wir jetzt wieder in die Schulen, zum Arbeitsplatz, in unser Alltagsleben starten – achten wir bitte liebevoll aufeinander, sprechen Menschen an, von denen wir denken, dass es ihnen nicht gut geht und fassen wir Mut, Hilfe zu erbitten.

 

Jede Zeit hat ihre Sorgen und Nöte. Sie hat jedoch auch ihre Freude, ihre Ruhe, ihre Schönheit. Zwischen den Polen von hell und dunkel mäandert das Leben. Gemeinsam bewältigen wir Hindernisse und Nöte.

 

Allen einen guten Start in die hier in Bayern erste Schul- und für viele erste Arbeitswoche nach hoffentlich erholsamen und schönen Ferien!

The same procedure …

Herbsttag

Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren

und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein

gib ihnen noch zwei südlichere Tage

dränge sie zur Vollendung hin und jage

die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr

wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,

wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben

und wird auf den Alleen hin und her

unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

Margot hat diese herrliche Sonnenblume fotografiert. Danke für dein Foto!

Verschnaufpause

Kleiner Vorgeschmack auf den Herbst, bevor die Temperaturen wieder steigen. Regentropfen haben die frisch geputzten Scheiben mit streifigen Mustern bemalt, es hat seit ewigen Zeiten mal wieder geklappt, dass nach dem Putzen der Regen kommt.

Bewegende Momente in der Praxis – wenn Menschen etwas wiederfinden in den Tiefsten ihres Seins, was sie seit Kindertagen vermissen, ist das berührend. Momente, in denen Räume weit werden, plötzlich löst sich ein Ring um die Brust, der Atem wird frei.

 

Dazwischen füllen wir den Gefrierschrank des Vaters, damit im Winter manches nur warmgemacht werden muss, gehen viele Gespräche hin und her, was für Schwiegermama das Beste ist. Der Wunsch, bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden zu bleiben, scheint mir im Alter der vorherrschende zu sein. Ich kann das nachvollziehen, doch hoffe ich, mich dann im eigenen Fall an eine Lehrstunde der besonderen Art zu erinnern. Als uns klar war, dass unser Haus, in dem die Kinder aufgewachsen sind, nicht seniorengerecht umgebaut werden kann, entschieden wir uns, wegzuziehen. Ausschlaggebend war eine Aussage von Christoph: „Es ist nur ein Haus. Nicht das, was wir daraus an Erinnerungen mitnehmen.“ Ich kann mir nur wünschen, im Fall der Fälle einsichtig zu sein und es den Mitmenschen so leicht wie möglich zu machen.

 

Das letzte Wochenende, bevor die neuen Kurse starten. Wer mit uns mitgehen will, sei es in der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, in der Cardea-Therapeut:innen- oder Coaching-Ausbildung, in der Persönlichkeitsentwicklung: Meldet euch an, wir starten alle Kurse neu in den nächsten Tagen.

 

Allen ein freundliches Wochenende, bevor auch in Bayern nächste Woche die Schulkinder wieder loslegen.

 

Türgriffe wie diese hier am Goetheanum in Dornach erzählen ihre eigenen Geschichten.

Warmes Gold

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen;

bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt,

herbstkräftig die gedämpfte Welt

in warmem Golde fließen.

Eduard Mörike, 1804–1875

Ein wunderschönes Foto hat Manuela gemacht. Von Herzen Danke!

Weißt du, wer du bist?

Den Willen in Bewegung setzen und Meister werden – das könnte man auch direkt so fürs Leben übernehmen. Wir überschätzen unsere Willenskraft und unterschätzen die Kraft täglicher guter Routinen, denn Kleinvieh macht mit der Zeit richtig viel Mist.

Am Freitag startet der Kurs Heilpraktiker für Psychotherapie. Eine anspruchsvolle Ausbildung, denn wer in diesem Beruf arbeiten möchte, stellt sich erstmal selbst gut ins Leben, das bei Therapeut:innen ebenso wie bei Klient:innen nicht immer nur aus rosaroten Flauschwolken besteht.

Besonderes startet am 25. September: Wir starten mit drei Gruppen ein gemeinsames Jahr, das der Entfaltung des eigenen Potentials dient: Wer bin ich wirklich? Was ist mein Leitstern, wo behindere ich mich selbst? Wo möchte ich dienen, wo braucht es das Abschleifen egoistischer Hemmschuhe? Was bedeutet „gutes Leben“ für mich, mein Umfeld? Wie kommuniziere ich erfolgreich? Habe ich meinen Schatten in mein Leben integriert oder verschleudere ich kostbare Energie?  Fragen, die wir  intensiv stellen. Gemeinsam gehen Menschen, die an Potentialentfaltung interessiert sind, zudem die angehenden Cardea-Therapeut:innen und Cardea-Coach:innen.

Warum dieser Kurs? Weil wir aus den letzten Jahren die Erkenntnis mitgenommen haben, dass es immer wichtiger wird zu wissen, wer man ist. Was die eigenen Fähigkeiten, Grenzen, Wirksamkeiten sind, Stärken, Schwächen, Werte und wie man sich aus eigener Kraft – egal, was immer im Außen auch kommen mag – innerlich ausbalancieren kann. Wir brauchen Menschen, die mit ihrer Angst gut umgehen können (Angst haben alle), mit Mut, mit einer Vision, der Bereitschaft, die Ärmel aufzukrempeln und Dinge anders, neu zu denken und kraftvoll Veränderungen einzuleiten, zu begleiten, zu prüfen, was gut ist und was noch nicht. Magst du mit uns gehen? www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/

Von Herzen willkommen. Ein Jahr für dich, deine Kraft, deine Entwicklung. Wir freuen uns auf dich.

 

Wenn wir mal unsere Angebote ausbreiten, kommt eine Menge zusammen. Das erfüllt uns mit Freude.

Meister im Sattel

Sieh an, wie ein Zweirad in Bewegung und Fahrt gesetzt wird. Wenn du deinen Willen so in Bewegung und Fahrt zu setzen vermagst, so wirst du nach einigen Schwankungen wie ein Meister im Sattel sitzen.

 Christian Morgenstern, 1871-1914

Hier war ein mächtiger Wille am Werk, um das Rad so sehr gen Himmel auszurichten. Kommt Zeit, kommt Rad 🙂 Danke an Stephanie für dein Foto!

Teilen lernen

Wer glaubt, dass aus jeder Blüte eine Frucht wird, irrt. Wer glaubt, dass jede Frucht  geerntet werden kann, irrt abermals. Einen Garten bewirtschaften heißt Teilen lernen. Teilen mit Insekten, Vögeln und allerlei Tieren, die dafür sorgen, dass der Garten überhaupt was wird, weil sie bestäuben, auffressen, den Boden lockern und vieles mehr. Manchmal schaut man auf die schönsten Äpfel und bei näherer Betrachtung tummeln sich Ameisen darin, haben die Vögel die Rückseite angepickt oder Wespen meinen, Brombeeren wären ihr Eigentum.

Das finde ich am Garten bemerkenswert – er ist ein Kosmos für eine Vielzahl von Lebewesen, manche sieht man, andere nicht, wieder andere erkennt man an ihren Hinterlassenschaften. So ein Garten ernährt nicht nur den Menschen, der ihn bewirtschaftet, sondern ist Heimat für Tiere jeder Größe. Die größten Tiere, die unseren Garten als ihren betrachten, sind Elstern und Igel, die kleinsten sind winzig und sollen aus Lehmbatz irgendwann krümelige wunderschöne Gartenerde machen.

Manchmal ist es hart, wenn vorne die rote Erdbeere leuchtet, sie hinten aber restlos ausgehöhlt wurde und eine kleine Schleimspur auf den Übeltäter verweist oder der herrlichste Apfel innendrin leider lebt. Da lobe ich mir Quitten, die sind den meisten Tieren viel zu hart und ich habe optimalen Nutzen davon.

Im Garten lernst du Geduld. Beobachten. Geben und nehmen. Frustration aushalten und sich freuen. In diesem Jahr die Sorge, ob die Pflanzen überleben (viele haben das nicht geschafft) und zahllose Attacken wirklich aggressivster Stechinsekten, so viele wie nie zuvor. Magic.

 

Allen einen freudigen Donnerstag.

 

Beate macht ähnliche Erfahrungen mit Birnen – die sind halt leider nicht nur bei Menschen beliebt. Danke für dein Foto!

Kein Honig mehr

Verträumt und müde wie ein Schmetterling im September taumelt der Sommer das Gelände entlang. Altweiberfäden wirren sich um seine zerrissenen Flügel und die Blumen, die noch blühen, haben keinen Honig mehr.

Cäsar Otto Hugo Flaischlen, 1864-1920

Theresa hat eine elegische Septemberstimmung im Bild festgehalten. Danke dir!

Nur ein Atemzug

Festhalten können wir alle nichts. Wir werden nackt geboren und sterben nackt. Wenn das Baby geboren ist, bewundern wir nicht zuerst die kleinen Nägel oder schauen nach dem Geschlecht des Kindes, sondern wesentlich ist die Frage, ob es selbstständig atmet. Im Sterbeprozess des Menschen ist das Aushauchen des letzten Atemzugs das Zeichen für den eingetretenen Tod und ist das, was man beobachten kann. Also könnte es doch sein, dass der Atem im Leben das Wichtigste ist, oder?

Rund 25.920 Mal am Tag haben wir Gelegenheit zu atmen. Den Moment bewusst zu erleben, in dem die Luft ein- und ausströmt. „Nur dieser eine Atemzug ist Leben“, hat einer meiner Lehrer gesagt und wie wahr der Satz ist, habe ich oft genug erlebt.

Manchmal können wir nur einen Atemzug im Bewusstsein halten, weil die Tage schrecklich sind. Manchmal atmen wir Tage ohne nachzudenken, es atmet uns und wir sind lebendig dadurch.

Machen wir uns immer wieder klar – Leben ist der Moment, in dem der Atem ein- und ausströmt. Nicht mehr, nicht weniger. Nur dieser Atemzug ist Gegenwart, ist gestalt- und lebbar. Nicht die Atemzüge, die wir hinter uns haben und die, die wir noch atmen dürfen oder auch nicht. Nur der jetzt.

Feiere den nächsten Atemzug. Er zeigt dir: du lebst. Und damit gestaltest du. Also, was willst du heute mit diesem Geschenk des Lebens tun?

Allen einen freundlichen Wochenteilungstag.

 

Sinas Foto der Bergweide zeigt uns Kühe beim Grasen. Wer schon mal eine gute Zeit einer Kuh beim Kauen zugesehen hat, versteht vieles besser. Die Kuh kaut, sie ist ganz Verdauung. Sie ist. Sie macht sich keinen Kopf, welches Gras sie gestern gefressen oder welches sie morgen genießen wird. Sie isst das, was da ist und verdaut genau das. DAS ist manchmal echte Lebenskunst. Danke für dein Bild, Sina!

Dieser Augenblick

Jeder Augenblick ist flüchtig und vergänglich.

Der vergangene Augenblick kann nicht bewahrt werden, wie schön er auch gewesen sein mag.

Der gegenwärtige Augenblick kann nicht festgehalten werden, wie genüsslich er auch sein mag.

Der zukünftige Augenblick kann nicht eingefangen werden, wie erstrebenswert er auch sein mag.

Doch der Geist will dem Fluss der Zeit unbedingt Einhalt gebieten.

Gefangen in Erinnerungen an die Vergangenheit und überfüllt von Wünschen für die Zukunft ist er wie blind für die Wahrheit dieses jetzigen Augenblicks.

 

Laotse, Tao te king

 

Im Labyrinth, das Maike fotografiert hat, ist man auf Schritt und Tritt gegenwärtig, sonst verliert man seinen Weg.

Start der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie

Am Freitag, 16. September, startet bei uns um 16 Uhr der nächste Durchgang der Ausbildung „Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie“ (nach HeilprG). Es ist eine anspruchsvolle Ausbildung, 26 Freitage von 16 bis 21 Uhr. Wir erarbeiten uns unter anderem den gesamten Stoff, der zur Überprüfung am Gesundheitsamt gefordert wird. Wir gehen durch die Krankheitsbilder durch, befassen uns mit der Entstehung, Entwicklung, Symptomatik von Erkrankungen und ihrer Behandlung, gehen durch die Forensik, erarbeiten uns Notfälle und vieles mehr. Wir haben inzwischen über 40 Gruppen durch diesen Kurs geführt und langjährige Erfahrung nicht nur im Vermitteln von Stoff, sondern auch in der Praxis.
Es besteht die Möglichkeit, den Kurs vor Ort in Würzburg zu besuchen oder sich online dazu zu schalten. So ist ein Austausch, Fragenstellen etc. gut möglich.
Wer sich für die Ausbildung, die genauen Inhalte, Termine, Kosten etc. interessiert, findet hier alle Infos und den Anmeldelink: https://www.seelengarten-krokauer.de/hpp/
Wir freuen uns auf dich!