Mut fassen

Hoffen wir, dass Goethe Recht behält und der September an Regen und Wachstumsmöglichkeiten manches wieder gut machen kann. Die Quitten wachsen sichtbar, das ist eine Freude.

Eine Freude ist es auch, wenn Menschen in diesen Zeiten azyklisch denken. Während draußen viel ungesundes Spiel mit Angst aller Art getrieben wird, setzen sie ein inneres Zeichen und starten z.B.  mit uns im Nautilusprojekt, um ihr Potential zu fördern, Ermutigung zu genießen, Klarheit über sich und viele Zusammenhänge zu gewinnen.

Wer in sich ruht und weiß, wie man sich immer wieder selbst gut einmitten kann, ist weniger schnell zu irritieren von Angsttreibern. Es geht nicht um flauschiges „Wir sind doch alle Liebe-Blabla“, sondern um genaues Hinschauen darauf, was ist, um angemessen und überlegt zu agieren, anstatt panisch zu reagieren. Wenn wir mit Vernunft bewusster in vielen Fragen handeln, ist das ein Schritt in die richtige Richtung.

Jammern und Klagen macht Menschen zu selbsternannten Opfern, die nicht nur dem Umfeld, sondern irgendwann sich selbst auf die Nerven gehen. Veränderung bedeutet: Hinschauen. Nachdenken. Kleine Schritte tun, probieren, was hilft, weitergehen im Vertrauen, dass wir viele Fähigkeiten und Talente haben und Überlebenskünstler sind.

 

Wo wagst du heute kleine Schritte, um aus der Angstecke herauszutreten? Wo lädst du Freude in diesen Mittwoch ein?

 

Manuela hat diesen zauberschönen Blick fotografiert. Danke!

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