Das Wochenende stand im Zeichen der Quitten, wir staunen. Wir hatten in diesem Jahr Probleme mit dem Apfelwickler und konnten kaum fassen, dass es das Kerlchen schafft, auch die steinharten Quitten durchzunagen – er kann es (ehrlicherweise: Respekt!). Glücklicherweise scheinen Quitten nicht die Lieblingsnahrung zu sein, es traf nur einige Exemplare, so schön, dass wir jetzt nach und nach unseren Wintervorrat an Saft anlegen können.
Am Wochenende habe ich gleich zwei Veranstaltungen, auf die ich mich riesig freue: Am Samstag ist das Thema im Nautilusjahr die wertschätzende Arbeit von Carl Rogers, am Sonntag befassen sich die angehenden Cardea-Therapeuten mit „Ars vivendi – ars moriendi, die Kunst des Lebens und die Kunst des Sterbens“. Beide Seminare sind für alle Interessenten offen und online (Anmeldung hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus).
Allen einen freundlichen Start in die beiden letzten Monate des Jahres.
Erstaunliche Türgriffe – hier den Innengriff am Gedenkhain des Goetheanums.
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Kleiner Ausflug in sehr alte Zeiten: Früher mussten die Feldfrüchte bis Saoinn geerntet sein, das vom 31. Oktober bis 2. November dauerte, ein Übergang der Arbeit von draußen ins Haus hinein. Für die Alten war diese Umbruchzeit ein Durchlauf der Erde durch ein Gelenk der Zeit – vom Chaos regiert. Es war die hohe Zeit des Wahrsagens, das dann in den Rauhnächten einen Abschluss findet.
Mit Novemberanfang/Halloween sind bis Dreikönig die „Tore zwischen den Welten“ durchlässig. Die beleuchteten Kürbisfratzen sollen böse Geister fernhalten. In Irland, wo der Brauch mit Rübenlichtern seinen Anfang hatte, wurden in diesen Tagen viele Feuer und Lichter entzündet als magisches Schutzritual. Die Asche der Feuer wurde auf die Felder ausgestreut, Zauberschutz des Bodens über den Winter und Dünger. Feuer waren ein Wall vor der nahenden Dunkelheit des Winters. Kälte, böse Geister und das Gefühl des Unheimlichen hielten diese Feuer, die Wärme und Licht zugleich waren, ab. Aus Stöcken, die im Feuer angesengt worden waren, machten die Menschen Schutzkreuze, die sie über die Türen hängten. Wer nachts unterwegs war, steckte sich eine Metallnadel an den Kragen – so konnten ihn die Feen nicht mit in die Anderwelt nehmen. In Schottland und Wales brach in diesen Tagen die Wilde Jagd auf, angeführt von Wotan/Odin, in Irland von Gwynn ap Nudd, dem König der Feen. Die Wilde Jagd nahm alle verstorbenen Seelen mit in die neue Heimat, von der die Bewohner der Inseln glaubten, dies sei das Land unter den Wellen. Im Alpenraum lebt die Wilde Jagd weiter mit den Perchten. Es heißt, Frau Holle (die Perchta) reise mit und trage im Mantelsaum die Seelen der Ungeborenen, die sich dabei das Zuhause aussuchen, in das sie im nächsten Jahr hineingeboren werden möchten.
Nicht nur Dämonen sind seit Anfang November unterwegs. „All Hallows Eve“, der Abend aller Heiligen, zog sich später zum Wort Halloween zusammen und die Kirche besetzte im siebten Jahrhundert die beiden Novembertage mit dem Gedenken an alle Heiligen und alle Seelen, um die heidnischen Bräuche abzufangen. Das Fest war in den alten Zeiten so bedeutsam, dass Forscher heute annehmen, dass das einstige Keltenjahr mit diesem Fest endete und das neue begann. Früher war man der Auffassung, dass dem Licht die Dunkelheit vorausgeht, weshalb die Kelten bei Caesar als „Söhne des Gottes der Nacht“ bezeichnet wurden. Mir erscheint das absolut logisch, beginnt doch auch unser menschliches Leben wahrhaft im Dunkeln mit neun beschützten Monaten im Bauch der Mutter. Die freundlichen Geister sind ebenfalls zu Halloween auf Tour, um ihre Verwandten zu besuchen und die alte Heimat wieder zu sehen in dieser Nacht, in der die Welten allen offenstanden.
So verstehen wir vielleicht manche Bräuche besser und erinnern uns daran, dass die Knechte und Mägde in diesen Tagen ihr Gehalt bekamen für das gesamte Jahr und es deshalb zwischen Michaeli und dem Martinstag viele Märkte zum Einkaufen gab, mit über den Winter die neue Kleidung hergestellt werden konnte.
Ich mag diese alten Geschichten und Weisheiten sehr. Sie zeigen uns einfach, wie stark die Menschen früher mit dem Jahresrad und seinen Festzeiten verwoben waren. Vielleicht hilft uns das Erinnern wieder im Sinne von Geborgenheit und Gewissheit über Jahrhunderte zurück, wenn wir in diesen Tagen unsere Häuser mit vielen Kerzen dekorieren, um das Licht, das im Außen fehlt, hereinzutragen.
Allen wünschen wir, dass sie die gewaltige Wärme des Sommers nun in ihren Herzen tragen können.
Eure Herzwerker
Christine und Christoph Krokauer
Unsere Termine im November
Sa., 7. 11., 9 bis 16 Uhr Online-Seminar (offen für alle Interessierten) zum Thema „Wertschätzung und liebevolle Aufmerksamkeit: Carl Rogers“. Anmeldung zu diesem Seminartag und vier vertiefenden Lektionen hier: https://myablefy.com/s/SeelenGarten-Krokauer/np-m02
So., 8. 11., 9 bis 16 Uhr Online-Seminar (offen für alle Interessierten) zum Thema „Die Kunst des Lebens und die Kunst des Sterbens. Ars vivendi und Ars moriendi“. Anmeldung hier: https://myablefy.com/s/SeelenGarten-Krokauer/np-em3
Am 11. 11. bin ich wieder gerne zu Gast in einer Selbsthilfegruppe. Unser Thema „Lebensfreude in den Alltag bringen/Resilienz stärken“. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit einigen Selbsthilfegruppen zusammenarbeiten darf. Danke für euer Vertrauen!
Sa., 21. und So., 22. 11.: Die angehenden Cardea-Therapeuten haben ihr drittes Kurswochenende mit dem Schwerpunkt Systemische Arbeit. Am Sonntag finden Aufstellungen statt (ausgebucht), für den 20. Dezember nehmen wir gern noch Anfragen für Aufstellungen an.
Am Dienstag, 24. 11., 19 Uhr ist in der Alten Synagoge Kitzingen der Vortrag zum Thema „Schlaf“ – gern einfach vorbeikommen, an der Abendkasse wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Flow entsteht, wenn wir ganz in dem aufgehen, was wir gerade tun. Diesen Zustand erreichen wir heute immer seltener. Wie wir diesen Zustand finden und wie ein Flowprozess abläuft, beleuchten wir in diesem Vortrag. Was guter Schlaf damit zu tun hat und wie wir diesen fördern können, werden wir ebenfalls mit anschauen.
Sa., 24. und So., 25. 10.: Die angehenden Cardea-Coaches stellen ihre Abschlussarbeiten vor und beenden mit einem kurzen Input zum Thema „Loop Approach“ ihre Ausbildung. Wir freuen uns riesig darüber und sind stolz auf euch. Herzlich willkommen in der Cardea-Coaches-Familie!
Dich interessiert eine Coachingausbildung? Voraussetzung ist das erfolgreich absolvierte Nautilusjahr, das am 25. 9. 2027 wieder beginnt und du dann nahtlos in den Coaching-Ausbildungsteil weitergehen kannst. Alle Infos hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus
Wir nehmen gern Anmeldungen für die Aufstellungen an. Verbindlich sind ein Vor- und Nachgespräch. Bitte per Mail bei mir melden. Das sind die Termine: 20. 12., 24. 1., 7. 2., 7. 3., 25. 4., 9. 5., 6. 6., 4. 7., 26. 9. und 28. 11. 2027.
Seelchen öffnen Türen und sind ein feines Geschenk
Das Seelchen ist ein Gutschein für eine Coachingstunde, das kannst du herunterladen, ausdrucken und verschenken. Es wird erst nach dem Stattfinden der Stunde berechnet. Hier findest du das Seelchen: https://www.seelengarten-krokauer.de/kostenfrei/#seelchen
Praxisinfo
Menschen mit Infekten nehmen ihre Termine aufgrund der Pflegesituation im Haus bitte ausschließlich online wahr. Kein Termin muss deshalb ausfallen, doch bei Infekt bitte nicht persönlich erscheinen. Ersttermine werden verlegt, weil sie in Präsenz stattfinden müssen. Im Infektfall gebt mir bitte Bescheid, dass wir auf online switchen oder verschieben. Danke.
Neues aus der Praxis
Manchmal ist es erstaunlich, dass bestimmte Themen geballt auftreten. Mal sind das schwere Trennungen mit viel Streit, mal Diagnosen heftiger Erkrankungen, derzeit häuft sich das Thema Umgang mit herausfordernden Menschen, bevorzugt am Arbeitsplatz aufgrund zahlreicher Kündigungen, Angstthematiken und immer wieder ploppen auch bei nervlich ansonsten durchaus gut aufgestellten Menschen gravierende Existenz- und Zukunftsängste auf, ausgelöst durch die Meldungen in der Außenwelt und die damit einhergehenden Sorge um eine sichere Zukunft.
Raum halten, in einem sicheren geschützten Raum geborgen sein, atmen können – darum geht es immer stärker und tiefer.
Termin gewünscht? Am einfachsten geht es per Mail an christine@seelengarten-krokauer.de
Neues aus dem Coaching
Ich freue mich sehr, dass immer mehr Teams Coachingunterstützung mit mir in Anspruch nehmen. Danke für euer tolles Vertrauen und das Wachstum, das ihr an den Tag legt. Die meisten Unternehmen haben verstanden, dass es nicht mehr mit kleinen Pflastern auf schweren Wunden getan ist und wagen den Weg der Transformation anstelle alten Changemanagements. Das sind große Hausnummern! Tiefgreifende Veränderungen beginnen mit den Führungskräften oder mit kleinen Teams im Unternehmen, die die Veränderungen ausprobieren und dann kann das Veränderte Stück für Stück ins Unternehmen hineinwachsen. Auch Einzelcoachings nehmen zu: Wache Menschen, die erkennen, dass die Zeit für Veränderungen reif ist und stellen sich auf für den rauem Wind da draußen, der noch viel heftiger wehen wird in Zukunft. Mut zur Veränderung, Entwicklung eigener Kraft und Stärken – das sind Skills, die wir alle brauchen. Gern melden für Team- oder Einzelcoaching!
„Es sprießen mir im Seelensonnenlicht des Denkens reife Früchte“– dieser Gedanke aus dem Wochenspruch von Rudolf Steiner wird uns besonders begleiten, denn wir werden diese Woche unsere „Klausurtagung“ haben. Bedeutet: Wir sind fünf Tage weg. Der Bruder ist versorgt.
Wir denken nach, die ersten beiden Tage sind Insights. Tag 1 Rückschau: Was war alles seit unserem letzten Treffen dieser Art? Was war gut, was weniger, was nehmen wir daraus mit? Tag 2 Zukunftsplanung: Was bleibt, was geht, was braucht Veränderung und wie sieht das konkret aus? Wir gehen ins Detail, legen Fahrpläne fest, verteilen die Verantwortlichkeiten, alles schriftlich. Tag
3 ist Kulturtag, gleich zwei Museen in Basel warten auf uns, Skulpturensammlung und Antikenmuseum (Blutendes Herz: Keine Toteninsel von Böcklin, kein Pharmaziemuseum dieses Jahr). Der Tag startet im Café Schiesser mit Blick auf den Basler Marktplatz und dem besten Gipfeli der Stadt, mittags Einschwenk im Unternehmen Mitte, Umschlagplatz guter Gedanken, dann richtet sich unser Augenmerk auf Bider & Tanner und Buchhandlung am Goetheanum zur Jahresbedarfsdeckung. Tag 4 ist Durchatmen, Verarbeiten und prüfen angesagt, was von Tag 2 noch aufgeploppt ist und alles festgezurrt. Der letzte Tag gehört dem Markt in Arlesheim, der Wanderung durch die Eremitage, Mittagessen in der Klinik Arlesheim, bevor wir wieder daheim am Abend alles übernehmen.
Endlich wieder live vor Ort sein und dieses Treppenhaus erleben! Deshalb kommen die nächsten Posts erst am 2. 11., wir sind offline.
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Das Setzwerk in Arlesheim ist ein großartiges Gebäude für vielfältige Veranstaltungen. Hinter dem Bauzaun entsteht etwas anderes, nicht weniger Großartiges: der Neubau der Klinik Arlesheim. Was soll an einem Krankenhausbau großartig sein? Ganz einfach. Das ist ein Gesundwerden-Helfer-Haus. Ein Ort, an dem Menschen genesen können und diejenigen, die dazu beitragen, auch gern ein- und ausgehen. Ein Holzgebäude, in dem sich Naturmaterialien mit Beton vereinen, um menschengemäße Räume zu errichten, in denen man trotz aller Beschwerden, die mit einem Klinikaufenthalt verbunden sind, durch seine Umgebung nicht noch belastet, sondern gestärkt wird. Eine Webcam hat es möglich gemacht, den Bau quasi live mitzuverfolgen. Am liebsten mag ich in diesen Tagen die ersten Bilder früh am Morgen, wenn das Gebäude wie eine Sonne leuchtet, weil die Handwerker gerade den Innenausbau machen.
Was bedeutet so eine Klinik? Hier werden Antworten gestaltet auf die Frage: wie können wir kranke Menschen im Genesungsprozess unterstützen? Was bedeutet „Klinik“ für Patienten und Mitarbeitende? Wie können sich Patho- und Salutogenese auf gute Weise begegnen? Viele Antworten wie Lebensstilmedizin, Hospital at Home und ein liebevolles therapeutisches Gesamtkonzept bis hin zu Kunst-, Musiktherapie, achtsames Pflegen, Heileurythmie und vieles mehr wurden bereits entwickelt im Lauf der letzten 100 Jahre.
Wir freuen uns am Mittwoch auf den Vortrag im Setzwerk: „Die Kraft der Berührung – wie Nähe Gesundheit und Wohlbefinden unterstützt“.
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Der erste kräftige Herbstwind bläst und wirbelt mancherlei Laub herunter. Wir haben die Quitten gepflückt und werden sie in den nächsten Wochen Lage um Lage entsaften. Einige Flaschen sind schon fertig und köstlich, mit wundervoller Farbe.
Am Wochenende werden wir uns in der Coachingausbildung noch einmal vertieft mit Ken Wilber befassen und der Arbeit mit dem Schatten. Das wird ein intensives Wochenende. Die Uhr wird zum Sonntag umgestellt, das ist schön, eine Stunde zurück zu bekommen.
Das Auto ist aus der Werkstatt zurück, der neue Anlasser hat nicht getan, was er sollte, nun geht hoffentlich alles wieder. Die Dekubituspflaster für Bruders neueste Errungenschaft sind eingetrudelt und müssen auf eine diffizile Stelle geklebt werden, Freude pur. Er ist der Meister der Überraschungen – über Nacht.
Letzter Gedanke heute: Bevor wir über die Notwendigkeit fliegender Autos sprechen, sollten wir über die Notwendigkeit von Mitmenschlichkeit sprechen. Wir brauchen vielleicht nicht mehr Technik, sondern mehr Miteinander, einander sehen und unterstützen, damit Wärme entsteht und das, was Thích Nhất Hạnh Interbeing genannt hat – was zwischen Menschen webt und lebt.
Einen liebevollen Venustag.
Ursula hat das wunderschöne Foto gemacht. Ist das nicht zauberhaft? Danke dir.Gu
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Wir können bei der Betrachtung des Weltgebäudes, in seiner weitesten Ausdehnung, uns der Vorstellung nicht erwehren, dass dem Ganzen eine Idee zum Grunde liege, wonach Gott in der Natur, die Natur in Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit, schaffen und wirken möge.
Johann Wolfgang von Goethe
In so einer Landschaft können einem durchaus solche Gedanken klarer werden. Stephanie hat das Bild in der Schweiz gemacht.
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Krankenhausflure gehören seit meiner Kindheit zu den „bevorzugten“ Aufenthaltsorten. Einmal im Jahr ist Ohrencheck. Ich habe auf der linken Seite ein Implantat, eine sogenannte Soundbridge wegen Taubheit, im rechten Ohr reicht ein normales Hörgerät. Wie bei jeder Brücke macht Prüfung Sinn- Hörtests, Arzt, Techniker checken meine Ohren, damit ich das Gras wieder wachsen höre. Großartige Technik, die mir die hörentspannte Teilnahme am Leben möglich macht.
Dennoch – sowie ich eine Klinik betrete, wird mir bewusst, wie viel Zeit ich als Glaskind (Geschwister eines Kindes mit Handicaps, Glas deshalb, weil man durch sie durchschaut auf das schwierigere Kind, beschreibt Kinder, die funktionieren müssen, weil die Eltern schon genug Stress haben etc.) in Kliniken verbracht habe. Zu erleben, wie ein Geschwister vor Schmerzen schreit, bei endlosen Therapien dabeisitzen zu müssen, die Kindheit in Einrichtungen zu verbringen, weil dauernd diese und jene OP/Therapie/Reha/sonstwas ansteht ist gelinde gesagt gruselig, auch wenn das Geschwisterkind nicht diesen Horror direkt körperlich erleben muss. Ich habe viel Verständnis für meine Klientinnen und Klienten, die Glas- und/oder Reservekinder sind, also als „Ersatz“ für ein verstorbenes Geschwister geboren wurden. Ich bin beides und weiß, wovon die Menschen in der Praxis sprechen. Heute kommen viele Themen hoch, die vor 50 Jahren als „ist so, gewöhn dich dran“ abgewunken wurden.
Allen einen freundlichen Jupitertag.
Drei Wochen nach der Ohren-OP war ich froh, dass alles gut heilen konnte.
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