Author page: Christine Krokauer

Freundlichkeit

Freundlichkeit ist eine wundervolle Tugend. Freundliche Menschen machen das Leben um so vieles leichter! Sie sagen Bitte und Danke. Sie halten die Tür auf. Sie erkundigen sich, wie es Oma, den Kindern, der kranken Katze geht. Sie sagen nicht: „Was solln das, das mach ich nicht“, sondern versuchen es mit: „Hm. Kann es sein, dass du gerade überlastet bist? Kann ich dir was abnehmen?“

Ein „Schleich dich“ kann man freundlich formulieren: „Wir können gern heute um 15 Uhr darüber sprechen. Bis nachher!“, Kritik höflich verpacken: „Der Brief ist sehr gut formuliert. In der vorletzten Zeile bitte statt Meyer Meier. Danke für Ihre Arbeit!“ Sehr schätze ich es, wenn Menschen freundlich zu sich selbst sind statt vernichtender Narrative Marke „Du bist doof! War klar, dass das mal wieder in die Hose geht. Wie immer halt!“ Wie klingt das: „Dieser Versuch war schön mutig. So geht es nicht, also muss ich was nachbessern. Vielleicht hat xy noch einen guten Tipp dazu.“

Bereit für eine freundliche Challenge? Ich lade dich ein, bis zum Freitagspost (der naturgemäß erst gegen Mittag kommt) überwiegend freundlich ZU DIR SELBST zu sein. Finde raus, wie sich das anfühlt.

Eine wunderbare Herausforderung war am Dienstagabend in der Alten Synagoge das Thema Blockaden. Einige Menschen wissen nun, dass sie ein phänomenal reichhaltiges Leben haben mit spannenden Momenten, die uns wachsen lassen. Schön war es wieder! Danke euch fürs Kommen!

Allen einen freundlichen Jupitertag!

Treppen

Zum Erwerben eines Glückes gehört Fleiß und Geduld, und zur Erhaltung desselben gehört Mäßigung und Vorsicht. Langsam und Schritt für Schritt steigt man eine Treppe hinauf. Aber in einem Augenblicke fällt man hinab und bringt Wunden und Schmerzen genug mit auf die Erde.

Friedrich Hebbel, 1813-1863

Sigrid hat diese steile Treppe fotografiert. So geht es uns vermutlich allen in diesen Tagen – das Leben kann sehr mühsam erscheinen, so, wie das Erklimmen dieser Stufen. Danke für dein Bild.

Ehrfurcht

Ehrfurcht – ein spannendes Wort. Im etymologischen Lexikon (nicht umsonst „Kluge“) findet sich: Aus Ehre und Furcht zusammengesetzt, „um die Ehre besorgt“. 1896 definierte der Brockhaus Ehrfurcht als den höchsten Grad der Ehrerbietung, das Gefühl der Hingabe an dasjenige, was man höher schätzt als man selbst – sei es eine Person oder etwas wie Vaterland, Menschheit, Gott, Wissenschaft etc.

In der Psychologie gehört Ehrfurcht nicht zu den Grundemotionen und wird erst seit wenigen Jahren erforscht. Ein Charakteristikum (unter anderen) ist ein Bewusstsein für Größe und Weite.

Oft erleben wir das in der Natur. Wenn wir in einer Landschaft unterwegs sind, die uns beeindruckt durch Urwüchsigkeit, Ursprünglichkeit, vielleicht auch Rauheit, werden wir innerlich still. Die Schönheit dieser Natur jenseits menschlicher Eingriffe rührt unser Herz und wir empfinden inneren Respekt (den wir leider nicht auf unseren Alltag übertragen).

Albert Schweitzers Ausspruch „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ gehört zu seinen Gedanken „Ehrfurcht vor dem Leben“. Für mich ist Ehrfurcht nahe an Demut. Ich übe das Gefühl gern im Alltag mit einer Übung aus der Eurythmie, dort gibt es das Ehrfurchts-E, mit dem wir uns mit unserer Umgebung in Licht und Wärme verbinden können. Hier könnt ihr das wunderschön von #Theodor Hundhammer erklärt erleben: https://www.youtube.com/watch?v=J3oXrk3ddMk

Damit allen einen bemerkenswerten Mittwoch.

 

Danke an Stephanie für dieses herrliche Bild aus der Schweiz!

Seelisch tot?

Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.

Albert Einstein, 1879-1955

Weniger wundern, eher staunen lässt uns Maikes Foto. Danke dir!

Disziplin – unterschätzte Power

Disziplin habe ich mir bei den Tugenden mit D ausgesucht. Die meisten Menschen rollen bei diesem Begriff die Augen und verwechseln das mit Dressur, die wir im Kindesalter erlebt haben. Disziplin ist das Gegenteil davon, es ist ein Freiheitsgarant. Wer diese Tugend pflegt, baut erleichternde Rituale in den Alltag ein, denn alles, wofür wir keine Denkenergie aufbringen müssen, weil es im Alltag standardmäßig drin ist, spart Willenskraft. Wer jeden Tag relativ zur gleichen Zeit schläft, isst, trainiert, arbeitet, muss keine Zeit für Planung aufwenden oder mit sich diskutieren, ob das Wetter jetzt gut ist für Spaziergang, er geht einfach. Disziplin sind kraftvolle Routinen, die uns ermöglichen, unsere Aufgaben clever gestapelt abzuarbeiten, um mehr Freiräume für anderes zu haben. Machen wir uns sehr frei vom Bild des Zwangs, Disziplin ist das Ausnutzen von Compoundeffekt, Erleichterung und Klarheit, weil wir fokussiert sein können auf das, was wichtig ist, nicht auf die innere Diskussion darüber, warum, wann und wie wir etwas tun. Check it out!

Wärme ist für uns Menschen lebenswichtig, nicht nur jetzt im Winter. Wir brauchen Wärme auf allen Ebenen – körperlich, seelisch und geistig. Genau darum ging es am Sonntag im Kurstag über Rapport herstellen, DAS Gamechange-Moment guter Gespräche. Herzlauschen, Achtsamkeit aufeinander, Klarheit in der eigenen Aussage schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Wärme, Wärme nährt uns, öffnet und ermöglicht Nähe, Verständnis und Miteinander.

Verbinden wir Disziplin mit Wärme – was tust du jeden Tag ab heute für deine körperliche (Bewegung wäre da ideal), seelische (Beziehungspflege vielleicht?) und geistige (Literatur, Musik, Kunst, Meditation etc.) Wärme? Wie kannst du dir gute Routinen installieren?

Hab einen freundlichen Nikolaustag heute.

 

Ursulas Foto zeigt die Kunstfertigkeit von Väterchen Frost. Danke für dein Bild!

Was wärmt dich?

Wärme – was wärmt dich körperlich, seelisch und geistig?

Ursula hat den Moment eingefangen, an dem der Holzklotz im Kamin den Feuerimpuls aufgenommen hat. Danke dir!

Courage und Herzblut

Courage – was ist das genau? Beherzheit? Mut? Unerschrockenheit? Bei uns oft als Bestandteil des Wortes Zivilcourage verwendet. Hier meint es: Das Eigene zurückstellen, um sich z.B. gegen Ungerechtigkeit zur Wehr zu setzen, unter Vernachlässigung der eigenen Sicherheit. Wir hören das Wort auch oft im Zusammenhang mit Hilfe auf vielen Ebenen.

Couragierte Menschen setzen sich ein. Sie trauen sich was. Wir bewundern sie oft ob ihres Muts, jemandem, der als stärker eingeschätzt wird, die Stirn zu bieten, weil Werte verletzt worden sind.

Als couragiert beschreiben wir auch Menschen, die mit Herzblut für ihre Themen einstehen, sich hinstellen und sagen, was sie meinen und denken, wohl wissend, dass viele andere damit nicht einmal ansatzweise konform gehen können.

Menschen mit Herzblut habe ich am Samstag erlebt beim Kongress „Spiritualität und Gesundheit – Irrtum, Konflikt und Krankheit als Entwicklungschancen.“ Der Samstag startete mit einer achstamen Meditation von Dr. Ha Vinh Tho, großartig, ihn auch im Kongressbeitrag erleben zu dürfen über „Spiritualität in der Biographie und im sozialen Wirken“. Seit Jahren verfolge ich seine Arbeit und nun war so eine Begegnung möglich. Spannende Ausführungen zur Frage nach der Wirkung verstörender Nachrichten von Ronja von Wurmb-Seibl, die konstruktive Nachrichten bevorzugt, also die, bei denen nicht nur das Problem aufgezeigt wird, sondern auch eventuelle Lösungen. Dr. Emilia Zenzile Roig richtete das Augenmerk sehr klug und engagiert auf systemische Unterdrückung und ihre Folgen (Why we matter!). Claudine Nierth sprach über eines meiner Lieblingsthemen „Psychologische Sicherheit“ und Bürgerengagement, hinreißend und klug war das. Prof. Dr. Schubert bot Ausblicke auf Psychoneuroimmunologie, ehe es um „Heilung und Spiritualität“ (Dr. Anne-Gritli Göbel-Wirth) sowie persönliche und kollektive Traumata im Beitrag von Thomas Hübl ging. Denkstoff für Wochen. Eigentlich wollte ich mir kein weiteres Buch kaufen in diesem Jahr .

Allen einen friedlichen Start in die erste Dezemberwoche 2022.

 

Ursula war draußen unterwegs und hat dieses Foto mitgebracht. Vielen Dank!

Psychisch gesund?

Psychisch gesunde Menschen sind eine aussterbende Spezies.

Resiliente Menschen gesucht – Das Kind auf Ursulas Foto jedenfalls hat gute Optionen. Danke für dein Bild!

Heute: Bescheidenheit

Bescheidenheit: Angeblich ist sie „eine Zier“, doch „besser lebt man ohne ihr“. Bescheidenheit in diesem Sinne ist Verzicht auf Luxus und mit Einfachheit gleichgesetzt. Sie kann als Gegensatz zu Angeberei, Hochstapeln und Übermaß gesehen werden oder sogar negativ gemeint sein: „bescheidene Verhältnisse“ bedeutet: abgewrackt und ärmlich. Juristisch gibt es auch Bescheide, die sind oft unerfreulich.

Diogenes gilt als bescheiden, er gehörte den Kynikern an und vertrat die These, wer keinerlei Besitz hat, kann auch nichts verlieren, was – wenn man das Leben nicht einrechnet – in gewisser Weise stimmt.

Der Begriff Bescheidenheit hat viel Wandlung erfahren. Für uns heute ist er ein wenig zweischneidig. Ich mag ihn dennoch im Hinblick auf meine Schwiegermama. Sie lebt durchaus genügsam. Nachhaltigkeit hat sie mit Sicherheit als Wort nicht erkannt, aber voll gelebt. Bis sie vor wenigen Wochen ins Seniorenheim gezogen ist, hat sie in der Küche das Geschirr gesammelt und mit einer Füllung aus dem Wasserkocher sorgsam gespült. Abfall hatte sie kaum, alles wanderte in den Kompost, wurde verwertet. Als Kriegsgeneration kannte sie Genügsamkeit und wusste, dass man nicht fünf Kleider gleichzeitig tragen kann und wie man sie näht, pflegt und ausbessert. Es musste nicht dauernd etwas Neues her. Aus allem konnte sie etwas basteln oder es kreativ weiterverwenden. Mit ihren Dingen ging sie achtsam um. Das Messer, mit dem sie 70 Jahre lang in der Küche alles gemacht hat, ist ein Symbol des täglichen Gebrauchs gewesen, stets neu am Wetzstein geschliffen und immer kürzer und schmaler mit den Jahren.

Vielleicht stünde uns allen Bescheidenheit in diesem Sinne von Genügsamkeit und Achtsamkeit gegenüber den Geschenken der Natur gut zu Gesicht. In diesem Sinne einen wunderbaren zweiten Advent.

Schwiegermama vor zwei Jahren mit ihren selbstgepflanzten Tomaten im Garten, den sie noch in diesem Frühjahr das letzte Mal selbst umgegraben hat.

Anfang aller Vernunft

Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

Ludwig Anzengruber, 1839-1889

Weniger bescheiden denn ein Meister cleverer Tarnung ist dieser Klee, den Silke im Wald gefunden hat. Danke für dein Bild!

Heute: Anstand

Herzlich willkommen zum Adventskalender. In diesem Jahr möchte ich gern ein paar Tugenden betrachten, heute: Anstand.

Damit meine ich nicht den Begriff, der beschreibt, wie der Jäger auf das Wild wartet. Auch nicht das „beanstanden“, womit gemeint ist, dass wir etwas zu bemängeln haben, sondern das, was wir vielleicht im weitesten Sinne mit „gutem und richtigem Verhalten“ umschreiben können. Ich habe einen Benimmratgeber von 1953, in dem Damen und Herren beraten werden, wie man sich mit Anstand bei Gesellschaften benimmt, welches Besteck wofür benutzt wird und wer wem auf der Treppe vorausgeht. Gutes Benehmen ist eine exzellente Form der Höflichkeit, die vieles im Leben leichter macht.

Anstand – der Begriff begegnete mir 2017 im Buch von Axel Hacke wieder (Über den Anstand in schwierigen Zeiten und wie wir miteinander umgehen), als ich (vergeblich) nach einem modernen Knigge suchte.

„Benimm dich anständig“ bedeutete in meiner Kindheit, brav das Händchen zu geben, zu knicksen, bei Tisch den Mund zu halten, sauber zu essen, keine Fragen zu stellen und mit adretten weißen Strumpfhosen auf dem rechten Weg zu bleiben. Klassischer Fail bei meiner mangelhaften Einsicht in Dressur.

Ich wünsche mir Anstand im Alltag. Damit meine ich: Achtsamkeit, Respekt, Wertschätzung, Freundlichkeit. Kein gegenseitiges Übertrumpfen, sondern Lauschen, wahrnehmen, Grenzen einhalten, Bitte und Danke. Herzliche Einladung dazu.

Allen einen wunderbaren Freutag!

 

Ursula hat Hund und Katze im Bild für uns festgehalten. Danke dir!

Morgenröte

Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.

Khalil Gibran, 1883-1931

Die Morgenröte über dem Garten von Primavera in Oy-Mittelberg

Der beste Beruf der Welt

Es gibt so Tage, da brauche ich abends lange, um runterzufahren. Das liegt daran, dass ich dann so krasse Lebensgeschichten gehört habe oder es außergewöhnlich intensive Arbeiten waren, die lebensverändernd wirken können. Am Dienstag gab es gleich beides. Ein intensives Gespräch mit einer 78 Jahre alten Dame über ihr Leben – unglaublich, was alles in 78 Jahren geschehen kann und mit welchem Mut sich Menschen aufmachen, offene Baustellen zu befrieden. Geschenke.

Das zweite Gespräch war mit einer jungen Frau nach einer Trennung mit den tiefen Fragen der Menschen zwischen 30 und 40: War es das schon? Wer bin ich denn jetzt? Wo will ich hin? Wie verändert sich meine Lebensvision jetzt? Und plötzlich taucht sie auf, die Vision, die Idee, der Moment, der alles verändert, weil eine Erkenntnis heranreift und gleich mit der Frage ins Leben kommt: Was heißt das jetzt genau für mich? Was sind die nächsten Schritte, die ich dafür tun kann? Mit einem Schlag war vieles klar – ich bin gar nicht falsch. Ich habe nur Ziele verfolgt, die nicht mal ansatzweise mir entsprochen haben. Ich darf meinen Weg unter die Füße nehmen. Und schon war er da, der Katalog der Maßnahmen, die nun direkt angegangen werden können. Zack, neuer Weg.

Da sitze ich dann da, trinke einen Tee und bin von Herzen dankbar für den besten Beruf der Welt.

Hab einen feinen Jupitertag in dieser Woche und einen tollen Start in den Dezember.

 

Maikes Foto ist auch so ein Geschenk – herrlich! Augenferien für alle.

Einfach nur leben

Der Sinn des Lebens ist es, einfach nur zu leben. Es ist so klar und deutlich und so einfach. Und doch rennen alle in großer Panik herum, als ob es notwendig wäre, etwas Außergewöhnliches zu erreichen.

Zen-Weisheit

Sigrid hat im Garten des Benediktushofes Holzkirchen dieses Foto gemacht. Herzlichen Dank dafür!

Theorie und Praxis

Zwischen Theorie und Praxis klafft ab und an eine Lücke. Oft höre ich: „Ach ja, das hab ich schon gelesen, das kenne ich schon, nee, langweilig.“ Aha! Seltsam, weshalb dann das Leben nach wie vor durch alte Glaubenssätze wenig Fahrt aufnimmt. „Ja, das weiß ich, das hatte ich mal in einem Seminar.“ Schön. Schade nur, dass aus dem Hören und Lesen kein Tun wird, denn das ist der entscheidende Faktor.

Einer meiner Lehrer sagte treffend: „Fernab von allen Herausforderungen des Lebens kann jeder meditieren. Entscheidend ist, ob du es auch in der Rushhour des Lebens schaffst“. Und eine Frage begleitet mich auch seit Jahrzehnten: „Du hast es gelesen/gehört. Hast du es auch gemeistert?“

Der Spagat zwischen theoretischem Wissen und praktischem Können ist gewaltig, man überbrückt diese Gap durch Üben. Nicht ab und an, täglich. Wenn uns etwas „in Fleisch und Blut“ übergegangen ist, wir nicht mehr darüber nachdenken müssen, weil wir es uns im wahrsten Sinn des Wortes „einverleibt“ haben, kostet uns etwas keine Energie mehr und wir fangen an, darin gut zu werden. Mit der Zeit. Es braucht Geduld, Ausdauer, Disziplin und das Wissen, dass wir selten über Nacht komplexe Themen beherrschen, sondern alles eine organische Entwicklung hinein in gute Gewohnheiten braucht, um dann die nächsten Schritte zu gehen.

Deshalb prüfe, was du gehört und gelesen hast und was davon bereits fester und sicherer Bestandteil deines Lebens ist. Ansonsten gilt das, was für alle gilt: Übung macht den Meister.

Gutes Gelingen bei allem Tun an diesem letzten Wochenteilungstag im November 2022.

Mein absolutes Lieblingsfoto von Stephanies Wanderung im Herbst durch die Schweiz. Die Farben – (m)ein Traum.

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