
Mach es wie die Katze fein, entspanne dich im Sonnenschein.
Sigrid hat das Foto gemacht. Danke dir!

Manche Termine sind eine Abenteuerreise. Was als berufliches Coaching gedacht war, endete bei der Frage des authentischen wahren Wesenskerns des Menschen und wie man diesen stärken kann. Dazwischen Themen wie „Angenommen, ich habe einen Panzer um mich herum aus Rollen, Glaubenssätzen, falschen Ideen und Verletzungsschutz, was geschieht, wenn ich den sprenge?“, „Weshalb fällt es mir so schwer, Regeln zu akzeptieren und mich nach Angaben anderer zu richten“ und „Ich bin total gestresst im Moment und komme nicht mehr runter“. Da zeigt ein Mensch mit seinem vollen Buffett an Themen auf, was vermutlich viele Menschen derzeit bewegt.
Ich musste durchatmen. Stille. Tiefe und Bandbreite gewaltig.
Dann griffen wir zu Leonard Cohens Anthem: There is a crack in everything. That’s how the light gets in, kulminierte Lebensweisheit. Und zum Buddha von Wat Tramite, der lange unter einem unscheinbaren Mantel verborgen war. Unser authentisches Selbst schimmert immer durch unsere „Persona“, die Maske, die wir durchtönen in jedem Moment unseres Seins. Einladung ans Licht, mehr Präsenz zu zeigen. Wann fühle ich mich ganz eins mit mir selbst? Die Antwort berührend: „In der innigen Begegnung mit Menschen.“
Mit einem Mal war es lebendig, echt und still im Raum. Erkenntnis: „Das löst nicht alle meine Probleme. Doch es erinnert mich an das, was gerade wirklich wichtig ist für mich.“ So kann man dann Stück für Stück das Buffett angehen (oder was von ihm bleibt). Atmen. Sein. Danke.
Hab Freude an diesem Mittwoch, der dich vielleicht auch in Kontakt mit dir selbst bringen mag.
Annas Foto ist wie eine Illustration dieses besonderen Nachmittags. Danke dafür!

Horizonte – unser Auge orientiert sich gern daran. Ist dir aufgefallen, dass die Horizontlinie am Meer mal auf Augenhöhe, mal im Brustbereich und auch auf Höhe deiner Füße liegen kann, je nachdem, wo der Fokus deiner Aufmerksamkeit liegt? Erkenntnis aus der Eurythmie am Sonntag.
Sigrid hat das tolle Bild gemacht. Danke dir!

My life in weeks – rund 4000 Wochen dauert bei uns vielleicht ein menschliches Leben. Das klingt nicht viel, wir wissen, wie rasend schnell eine Woche vorbeirauscht. Ist uns wirklich bewusst, wie kostbar unsere Zeit ist?
Mir hilft ein Ausdruck auf dem Schreibtisch, jede Woche male ich ein Kästchen aus und frage mich: War es ein gut gefülltes Kästchen? Was habe ich bewirken können für Menschen, den Planeten, mich selbst? Habe ich mein Bestes gegeben, war es eine „Daddelwoche“, in der ich rumgedümpelt bin, nicht viel vorankam?
Das Blatt führt mir vor Augen, was noch vor mir liegen wird im Idealfall. Es erleichtert meine Entscheidungen im Alltag unter dem Aspekt: Was ist wirklich wichtig? Welche Projekte nehme ich an, welche nicht, weil sie mich vom Wesentlichen ablenken? Womit mag ich meine Lebenszeit verbringen, mit welchen Menschen, mit welchen Themen? Ist Raum für eigenes Kraftschöpfen, Pausen, Erholen, Durchatmen? Wie viele Neuorientierungen werden noch möglich sein? Memento mori 2025. Gibt es auch digital.
Stephanie hat diese erstaunliche Gewitterwand am Samstag im Bild festgehalten. Dankeschön!

Vorbereiten eines Workshops demnächst, der einige Themen aufgreifen soll. Ich mag Wechsel zwischen Input und Austausch, Übungen und Erfahrungen, damit der gesamte Mensch angesprochen ist. Wenn Teams sehr gemischt sind, ist das eine Herausforderung und eine spannende Sache, ob die Themen generell die Menschen ansprechen. Coachings sollen viele Zwecke erfüllen: Das Team gut miteinander verbinden, den Einzelnen und das Gesamte im Auge haben, Entwicklung anstoßen, Selbstreflektion ermöglichen, Verantwortlichkeiten stärken und vor allem Kommunikation auf gute Wege bringen. Plus Auftraggeberwünsche.
Manchmal möchte ich einen stillen Workshop machen. So gut wie kein Input, stattdessen Körperübungen, ein Gang durch die Natur, achtsam gehen und atmen, gemeinsam kochen und essen, zum Einstieg und zum Abschluss miteinander singen. Das ist aus meiner Sicht sehr menschengerecht für 2025. Mal gucken, ob der nächste Workshop so einer werden darf.
Hab einen freundlichen Einstieg in die neue Woche!
Stephanie ist neue Wege in den Hassbergen gegangen. Danke für dein Bild.

Gestern sind wir durchs Haus gegangen und haben entschieden, was Stück für Stück gehen wird. Durch die Pflegeutensilien ist es zu vollgestopft, es wird Zeit, vieles loszulassen. Ich bin bei uns der Mensch der leeren Räume, mir wären Zimmer, in denen wenig bis nichts steht, am liebsten. Da habe ich es derzeit komplett gegensätzlich, hier stapelt sich alles, was mir Luft zum Atmen nimmt.
Meine Praxis ist Raum der Erholung, da ist wenig und ich weigere mich, Teile für Windelpakete abzuzwacken. Die Bücherschränke haben Überfüllung, wenn selbst 2. Reihe und querlegen ausgeschöpft ist, wird es Zeit für den Aderlass. Bei Büchern wird es für mich schwieriger, von Blumentöpfen trenne ich mich leicht.
Christoph tut sich mit Enge nicht schwer, ich bin diejenige, die das wahnsinnig macht. Mir hilft Leere im Außen beim Fokussieren und Denken, Christoph kann sich überall konzentrieren. Umkreismenschen müssen im Außen Ordnung haben zum Denken, Punktmenschen können auf einem Fleck loslegen mit Denken. Das erklärt, weshalb manche Leute erstmal das Zimmer aufräumen, ehe sie etwas angehen und anderen Chaos weniger ausmacht.
Ruhe. Stille. Leere und dennoch tiefste Verbundenheit.
Kraftort Benediktushof.

Schleudergangzeiten bei vielen. Was im Moment alles gleichzeitig auf die Menschen einstürmt, ist durchaus atemberaubend. Komfortzonen werden weniger, Schnaufmomente kürzer. Wohl dem, der sich innerlich ins Auge des Hurricans zurückzuziehen kann, wo es ruhiger ist. Viele sehnen sich nach Orientierung und Ruhe, es fehlen Achtsamkeit, Resilienz und innere Sicherheit. Menschen wünschen einfache Erklärungen für die Herausforderungen der Zeit, darin liegt eine große Gefahr, denn wir können nichts mehr einfach erklären, weil alles komplexer ist.
Was braucht es? Den Mut, sich innerlich immer wieder zurückzunehmen und zu atmen, sich bewusst vom Overload abzukoppeln, jedoch wach und achtsam, nicht im Sinn von Weltflucht. Wir sollten hinschauen, was geschieht, wer im Kokon verschwindet, hat vielleicht mehr Ruhe, erwacht aber eventuell in einer grausamen Realität. Es braucht Geduld, sich in KI-Zeiten mit Fakten zu beschäftigen, deren Beschaffung schon schwer ist. Wach im Außen, ohne sich überrollen zu lassen, ruhig im Inneren, um sich zu stärken: klingt nach eierlegender Wollmilchsau. Im Buddhismus nennt sich das „starker Rücken, weicher Bauch“. Bedenken wir die Anpassungsfähigkeit von Menschen, die ungewöhnlichen Ideen, die Kraft, das Stetige im Chaos, den klaren Verstand im Irrsinn – es gibt keinen Grund, nicht tiefstes Interesse an der Gestaltung von Zukunft zu haben. Es geht um so viel im Moment und darum, dass wir bereit sind, anzupacken, damit diese Welt der Ort voller Wunder bleiben kann.
Wo findest du Ruhe und Kraft und welche Bereiche begeistern dich so, dass du dich für sie einsetzen magst? Hab einen liebevollen Venustag heute.
Wenn es gut geht, wird es Johannisbeeren geben.

Wunderbar – am Dienstag hatten wir einen schönen Abend in der Alten Synagoge Kitzingen beim VHS-Vortrag zum Thema Lebensstilmedizin. Was versteht man darunter? Was sind die Säulen eines gesunden Lebensstils und wie können wir mit Freude und kleinen Schritten mehr Richtung Gesundheit und Selbstverantwortung gehen? Was ist eine gute Ernährung, welche Bewegung für wen, wie wichtig sind Schlaf und Freundschaften und weshalb haben Alkohol, Tabak und das Handy so ein Suchtpotential? Mit kleinen Wahrnehmungsübungen zwischendurch und einem tollen Austausch nach dem Vortrag klang dieser Neumondabend aus. Die Mondsichel hing am Abendhimmel auf der Heimfahrt, der zwischen blau und orange leuchtete und dann ins Dunkel überging – das sind die Momente, die mich wirklich freuen. Am 13. Mai sprechen wir in der Synagoge über Biographiearbeit, hierfür bitte anmelden bei der VHS Kitzingen (2 Abende, 19.30 bis 21 Uhr) und am 7. Mai um 19 Uhr geht es im Alten Rathaus Marktheidenfeld im Vortrag um „Labyrinthe als Symbol des Lebenswegs“, hierfür bitte auch rasch anmelden.
Allen einen freundlichen ersten Mai mit Durchschnaufmomenten in der Natur.
Freust du dich auch schon so auf die Pfingstrosen? Sigrid schenkt uns bildlich Vorfreude. Danke dir!

Ihr Lieben,
Komm, lieber Mai
Komm lieber Mai und mache
Die Bäume wieder grün
Und lasst uns an dem Bache
Die kleinen Veilchen blüh’n.
Wie möchten wir so gerne
Ein Blümchen wieder seh’n
Ach lieber Mai wie gerne,
Einmal spazieren geh’n. (…)
Christian Adolph Overbeck
Mai! Der Monat, in dem die Natur traumschöne Farbspiele zeigt, Blüten unsere Sinne erfreuen und das Grün der Blätter so vielfältig ist, ehe die Sommerhitze kommt. Am 1. Mai wanderte ich als Kind beim Gesangverein mit. Im Rucksack Vesper und Wasser gingen wir im Morgengrauen los quer durch die Natur, auf dem gesamten Weg wurde gesungen. Wir hörten den Kuckuck rufen, erlebten Bärlauch- und Maiglöckchenduft, kehrten mittags auf einem Bauernhof ein, wo an langen Tafeln die Menschen gemeinsam speisten, ehe der Abend am Maibaum mit Tanz ausklang (so er nicht gestohlen worden war).
2025 erleben wir den Frühling als kraftvolle Entfaltung, manche Pflanzen treiben mit beeindruckender Stärke. Von Herzen sind wir dankbar für die Schönheit im Außen, das Licht und alles, was wir schon jetzt an Erfahrungen sammeln durften. Manche waren tiefgreifend, bewirken Veränderungen, die mit dem Jahreskreis reifen mögen, manche sind erfreulich wie die gute Entwicklung meines Bruders, der auflebt, strahlt, singt und immer wacher wird. Menschsein – stets eine bunte Mischung im Glas des jeweiligen Lebens; was wir wahrnehmen, spiegelt unseren aktuellen Blick.
Tief bin ich eingestiegen in die Arbeit an und mit Zukunft, an Fragen, die mit dem Menschenwesen zusammenhängen, um immer wieder neu, wach und mit liebevollem Blick auf die Menschen, die zur Türe hereinkommen, die spannende Frage zu stellen: Wer bist du? Was brauchst du, um ganz du, in deiner Mitte und Freude zu sein, egal, wo du gerade im Leben stehst?
Frühling nimmt uns immer wieder neu mit Wärme, Licht und Kraft hinein in das Leben, die Rhythmen und die Welt. Feiern wir das auch dieses Jahr. Vertrauen wir den Wegen, die uns zu unserem Wesenskern führen, freuen wir uns am Miteinander. Singen, tanzen wir in den Mai und erlauben wir uns, ganz und gar lebendig und frohsinnig zu sein.
Eure Herzwerker
Christine und Christoph Krokauer
Am Mittwoch, 7. 5., startet um 19 Uhr im Alten Rathaus Marktheidenfeld der Vortrag „Labyrinthe als Symbol des Lebenswegs“. Bitte bis 2. 5. anmelden, hier der Link: https://www.vhs-marktheidenfeld.de/suche/kurs/Labyrinthe-als-Symbole-des-Lebenswegs/251-1645
Am Dienstag, 13. und 20. Mai, jeweils 19.30 bis 21 Uhr findet im Foyer der Alten Synagoge in Kitzingen das VHS-Seminar „Rhythmen im Lebenslauf: Biographiearbeit als Lebenskunst“ statt. Wir befassen uns mit den Herausforderungen im Leben, die oft zu bestimmten Zeiten auftreten und was Biographiearbeit überhaupt ist. Hier ist euer Anmeldelink, bitte bis Anfang Mai anmelden: https://www.vhs.kitzingen.info/programm/gesellschaft.html?action%5B93%5D=course&courseId=581-C-25F16123KT&rowIndex=0
Am Samstag, 24. 5., geht es von 9 bis 16 Uhr im (für alle offenen) Online-Seminar um das spannende Thema „Ken Wilber und der integrale Ansatz“. Wer mitmachen mag, darf sich hier gern anmelden: https://myablefy.com/s/SeelenGarten-Krokauer/np-s09
Praxisferien
Vom 2. bis 6. Juni ist die Praxis geschlossen.
Praxiszeiten in den Pfingstferien
In den Pfingstferien ist die Praxis ab Pfingstmontag normal geöffnet, Termine wie immer nur nach Voranmeldung, am einfachsten per Mail.
Kostenfreie Nautilus-Schnuppertermine
Wir haben zwei kostenfreie Termine für euch im Mini-Nautilus:
I like to move it! Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue, dein Bestes zu geben? Termin: Dienstag, 17. Juni, 10 bis 11.30 Uhr. Anmeldung bis 7. Juni hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/#minis
The Power of No – Leichter Neinsagen lernen. Termin: Dienstag, 12. August, 10 bis 11.30 Uhr. Anmeldung bis 27. Juli hier https://www.seelengarten-krokauer.de/#minis
Ich freue mich sehr auf euch! Gern könnt ihr Freunde und KollegInnen mitbringen!
Aufstellungen
Unser nächster Aufstellungstag mit freien Terminen ist am 15. Juni, weitere Möglichkeiten 7. September und 23. November. Ein Vor- und Nachgespräch sind verbindlich. Aufstellungen in der Praxis mit Kissen, Brett und Zetteln etc. sind jederzeit möglich, gern bei mir melden für einen Termin.
Neues aus der Praxis
Wildes, pralles Leben – noch immer prasseln körperliche Diagnosen auf die Menschen hernieder. Wie kostbar Leben ist, erlebe ich immer wieder in der Begleitung von Menschen auf diese extreme Weise. Menschen reagieren oft mit Wegschauen, was für die Angehörigen alles schwerer macht, wenn wichtige Alltagskontakte einbrechen aus Angst vor dem Wort „Krebs“. Chronisch körperlich kranke Patienten, die annehmen können, dass unser Stressumgang entscheidend ist – das ist wunderbar! Ich feiere euch! Junge Familien, die ihren Weg in dieser verrückten Welt suchen, Menschen, die ihre Themen, Verletzungen, Wunden mutig anschauen und in Heilungsprozesse gehen.
Danke für euer Sein, für euer Vertrauen. Gemeinsam entstehen oft so gute Wege!
Termine: Am einfachsten geht es per Mail an christine@seelengarten-krokauer.de
Sei von Herzen willkommen. Bei mir findest du einen geschützten Raum, Ruhe, offene Ohren und ein offenes Herz.
Neues aus dem Coaching
In Teams kracht es, häufigste Themen mangelhafte Kommunikation, Umgang mit Krisen im Unternehmen, die nicht besprochen werden, Kündigungen, die betriebsbedingt erfolgen und menschlich unter aller Kanone vermittelt werden – das verletzt Menschen oft tiefer und nachhaltiger als der Fakt der Kündigung. Dieses „über Menschen drübergehen“ macht gerade sehr viel mit den Coachees. Wir arbeiten am Annehmen, Akzeptanz und Ermutigung für Menschen auf Führungsebene, stets wertschätzend, achtsam und offen zu kommunizieren. Der Ton macht die Musik.
Einzelmenschen im Coaching bearbeiten gerade Mobbingthemen, On- und Off-boarding-Prozesse, Burn- und auch Boreout. Danke, dass wir hier gemeinsam so vieles anstoßen, verändern und bewirken können und dürfen!
Terminvereinbarungen für die Praxis/Coaching
Termine vereinbaren: Bitte per Mail an christine@seelengarten-krokauer.de
Ansonsten bitte gern auf den AB sprechen, DANKE. Termine nur nach Vereinbarung!
Hast du Lust, deinen Fokus zu erweitern?
Empowerment-Days, Führungskräfteseminar, Gesprächsführung nach Carl Rogers, Differentialdiagnosetraining, Ausbildung zum/r Heilpraktiker/in beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, das Nautilusprojekt für Potentialentfaltung, die Ausbildungen zum/r Cardea-Therapeuten/in oder Cardea-Coach/in, Goldwege des Herzens zur Einführung in die Anthroposophie, das berührende WeltenWandlerProjekt – all das (und eine Menge mehr) kannst du bei uns finden. Du bist von ganzem Herzen willkommen.
Alle Infos hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/lebensraum-2/
Gehst du mit uns auf die Reise zu dir selbst?
Am 21. September startet die vierte Gruppe das erste Nautilus-Jahr! Wir freuen uns riesig, mit euch gemeinsam dieses tiefe und transformierende Jahr mit euch zu gehen. 13 Online-Seminartage, 52 Wochenlektionen, gemeinsam mit euren Buddys üben.
Warum sollte ich bei Nautilus dabei sein? Weil es wichtig ist, sich selbst gut zu kennen, seine Stärken auszubauen und sich gut selbst einnorden zu können in den Wirrnissen der Welt.
Für wen eignet sich der Kurs? Für alle, die sich selbst und andere gut führen lernen wollen, die in die Verantwortung gehen, Zukunft aktiv zu gestalten, die Leuchttürme in der Welt sein wollen.
Wie geht es nach dem Jahr weiter? Für die Menschen, die ihr Potential in die Tiefe erforschen wollen, besteht die Möglichkeit, im Folgejahr noch an acht Seminartagen teilzunehmen.
Wer in die Coachingausbildung als Cardea-Coach einsteigen mag, hat im zweiten Jahr acht Seminartage, sechs Ausbildungswochenenden und kann zudem ergänzend die Erweiterungen in „Systemischer Arbeit“ (drei Wochenenden) und „Zukunft gestalten“ (zwei Wochenenden – Führen aus der Zukunft, Theorie U vertiefend und praktisch sowie Protopien und Metamoderne) belegen.
Erweiterung im Nautilusprojekt ab 2026: Protopien, Essentialismus und Metamoderne
Wochenende 1: Einführung in die Metamoderne: Grundlagen, Begriffe, Kernfragen und Vertreter. Was bedeutet Essentialismus für uns? Warum ist weniger mehr? Wie gelingt das praktisch?
Wochenende 2: Protopien und Upgrade Theorie U: Zukunftssessel-Arbeit. Wie können wir uns in eine immer stärker von KI geprägte Welt stellen? Was ist Co-Kreation und wie können wir sie in unser Leben integrieren? Wie können wir Menschen unterstützen, die Zukunft nicht zu „wünschen oder zu träumen“, sondern zu gestalten?
Diese Themen sind für alle Interessenten offen!
Termine: 24. und 25. 10. 2026 Wochenende 1, 28. und 29. 11. 2026 Wochenende 2
Alle Infos zu Nautilus hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/
Unterstützung für eure Auszeiten
Hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/klienteninfo/, bitte scrollt auf der Seite nach unten. Die Themen u.a. „Arbeit mit dem inneren Kind“, „Himmlischer Kreislauf“, „Frieden“, „Geschützter Ort“. Viel Freude euch beim Hören.
Seelchen können Türen öffnen
Das Seelchen ist ein Gutschein für eine Coachingstunde, das kannst du runterladen, ausdrucken und verschenken. Hier findest du das Seelchen: Klienteninformation – Seelengarten (seelengarten-krokauer.de). Es wird erst nach dem Stattfinden der Stunde berechnet.
Testimonials – Dankeschön!
Schaut mal, wie schön: https://www.seelengarten-krokauer.de/testimonials/
Du willst auch was schicken? Gern! Einfach mailen. Ich freue mich über jedes Testimonial.
Foto: Sigrid Burkard

Die Temperaturen steigen. Man kann sehen, wie der Boden trocken wird. Insofern finde ich es hilfreich, dass sich jeder Boden von alleine bedeckt. Allerdings gehen die Meinungen auseinander, vor allem, wenn es um Quecken geht. Davon haben wir hektarweise, weil nebenan ein Grundstück ist, das nur daraus besteht. Sie haben lange Ausläufer und was die Quecken nicht schaffen, können die Schlehenbüsche vom Hügel oben – die tauchen bei uns, viele Meter weiter, überall in den Beeten auf. Powervolle Natur. Dieses Jahr möchte ich mit Mulchwürsten den Boden bedecken, denn wir haben schon jetzt viel zu wenig Feuchtigkeit im Boden.
Was mich erstaunt – wenige Kilometer entfernt ist aus dem Lehm- ein Sandboden geworden! Da ist alles so sandig, da wächst Ackerschachtelhalm. Oft möchte ich den Boden fragen, was er schon alles erlebt hat. Unser Garten war einst Weide, allerdings ist das zu lange her, als dass das nun noch guter Kompostboden wäre wäre.
Das Beobachten, was der Garten von sich aus zeigt, finde ich spannend. Was ich anpflanze, muss nicht das sein, was der Garten auch möchte und das zeigt er mir. So lernen wir miteinander, der Garten und ich. Er ist ein beeindruckender Lehrer.
Hab einen schönen Wochenteilungstag und morgen einen tollen 1. Mai.
Bei so einer tollen Landschaft macht das Wandern Freude. Danke an Stephanie für das Foto!