Friedensarbeit

Ein gut gefülltes Wochenende ist vorüber. Aufstellungsarbeit ist in jedem Fall Friedensarbeit.

In meiner Coachingausbildung gab es die 52. Wocheneinheit, damit ist der Input beendet. Jetzt fehlt mir noch die 12. Prüfung Mitte März, die praktischen Prüfungen starten diese Woche. Ich habe wirklich heftige zwölf Monate hinter mir mit all dem, was gerade so los ist und hoffe, dass ich meine Abschlussprüfungen gut bewältigen werde.

Verschoben habe ich dafür eine weitere Ausbildung, die jetzt ein Jahr auf Warteschleife hängt und nun ruft. Damit geht es mit der Entwicklung flott weiter und das ist gut, denn ich lerne gern. Beide Ausbildungen sind gegenseitig sehr ergänzend und befruchtend, ich habe in beiden großartige Lehrer. Das ist mir wichtig, denn ich lerne mehr von Menschen, die ich tief respektiere, weil sie nicht nur reden, sondern alles selbst umsetzen, für mich die wichtigste Voraussetzung für glaubwürdige Arbeit.

Ich bin dankbar für alles, was ich lernen kann und darf. Es war ein unglaublich krasser Ritt, in der Rückschau merke ich erst, wie viel das alles „nebenher“ gewesen ist. Alles gehe ich jetzt noch einmal durch, Stück für Stück, es will nach dem ersten Durchlauf jetzt in die Tiefe gearbeitet, verinnerlicht, in meine Worte umgewandelt werden Es muss so lange bewegt werden, bis es mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen ist, dann kann ich es erfolgreich anwenden.

Ich feiere jetzt meine letzte Lektion, die ich mir nach den Kurstagen nun in aller Ruhe als Freude und Belohnung für den Abend aufgehoben habe. Es ist ein erhebender und zugleich trauriger Moment zu wissen – das ist jetzt die wirklich letzte Lektion in dieser Ausbildung. Klar nicht die letzte generell, aber in der Ausbildung. Dann ist ein Punkt irgendwann dahinter. Ich bin auf der Zielgeraden angekommen. Das ist mehr als ich beim Start erwartet habe. Ich wusste, dass ich ankomme, aber nicht, dass ich mit dem großen Feld ankomme und das erfüllt mich gerade mit einer tiefen, stillen, freundlichen Freude mir selbst gegenüber.

So kann ich in eine Woche starten, von der ich gespannt bin, wo wir als Menschheit am Wochenende stehen werden. Ich kann nur hoffen und beten und an der Stelle, an der ich im Leben stehe, alles dafür tun, dass um mich herum Frieden herrscht und meine Arbeit dazu beiträgt, Frieden in möglichst viele Familien und Herzen zu bringen. Dafür danke ich euch sehr für euer unglaubliches Vertrauen jeden Tag. Wir werden sehen, wie sich alles entwickeln kann und darf. Wer von euch gerne aufstellen möchte, weil Themen innerhalb der Familie oder der Arbeit nach Lösungen rufen – die nächste Möglichkeit ist am Sonntag, 3. April, um 9, 11 und 14 Uhr. Bitte gern deshalb bei mir melden.

 

Allen einen gelingenden Montag mit bestem Dank an Sandra für das feine Foto mit den ganz zarten Frühlingsfarben im Hintergrund.

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