Licht-es

Licht – ein kostbares Geschenk. Genauso kostbar wie die Qualität des Hörens, des Gehens, des Riechens und vieles mehr, was für uns oft selbstverständlich scheint, es jedoch nicht ist. Viele haben erfahren, dass das nicht riechen können stark den Geschmack beeinträchtigt. Der Verlust des Riechsinns kann Depressionen fördern.

Mit Licht verbinden wir Hoffnung. Pflanzen brauchen Licht zum Wachsen, ohne Licht bilden wir kein Vitamin D und leiden psychisch massiv, weshalb einigen Menschen im Winter eine Tageslichtlampe helfen kann, den Winterblues zu bewältigen.

Licht ist verbunden mit Erkenntnisqualitäten. Uns geht „ein Licht auf“, wir haben „eine Erleuchtung“. Kerzen entzünden wir als Symbol und um Menschen im Dunkeln zu helfen, sich zu orientieren. Mit Opferkerzen bitten wir um Begleitung, Schutz und vieles mehr. Jetzt ist die Zeit der Kerzen wieder da – viele schmücken diese Woche ihre Fenster, hängen Leuchtsterne auf und bringen Licht ins Dunkel der Zeit. Verbinden wir Licht mit Wärme, haben wir ein wunderbares Sinnbild für Herzkohärenz: Die Verbindung unseres Denkens und Fühlens im Kopf- und Herzbereich. Paracelsus beschrieb den Sulphurprozess (das hitzige Element) und den Salprozess (die Klarheit und Struktur) mit dem Merkurialischen als Vermittler (das rhythmische System). Spannend.

Hast du dich heute schon darüber gefreut, dass du vielleicht sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen kannst? Ist dir bewusst, was das für ein Geschenk ist?

 

Einen feinen Wochenteilungstag für dich.

 

Danke an Steffen für das lichterfüllte Foto aus China.

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