Donnerstags-Nachdenk-Input

Wenn du deinen eigenen Weg verloren hast, wie findest du ihn? Blicke nach unten. So du zwei gesunde Füße hast, hast du ihn soeben wiederentdeckt. Dein Weg entsteht beim Gehen. Wann immer du also denkst, du habest deinen Weg verloren, findest du ihn, indem du ein, zwei Schritte tust und schon bist du wieder am Start.

Na toll, höre ich schon die Einwände, wenn es denn so einfach wäre! Ehrliche Antwort? Es IST so einfach. Schlichte Erkenntnisse sind in aller Regel zielführend, während 20-seitige Gebrauchsanleitungen nie gelesen werden. Fangen wir nicht an zu glauben, wenn es kompliziert wird, es sei dann vielleicht richtig. Es ist richtig, wenn es Freude bereitet und wenn du es selbst tust. Dann ist die Frage berechtigt: „Wie ist es dir in den letzten Jahren ergangen?“ Wenn wir keinen Schritt selbst getan haben, ob real oder im übertragenen Sinn, ist es uns auch nicht ergangen. Wir haben vielleicht etwas erfahren und erlebt, aber das Leben in die Hand oder unter die Füße nehmen ist ein aktiver Prozess und das bedeutet – beweg dich. Selbst.

Allen einen herrlichen Jupitertag.

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