
Ein schönes Seminar am Wochenende hat für die Weihnachtswoche gut gestärkt. Resilient werden wir nicht, weil wir in Watte gepackt sein sollen, beschützt und behütet vor bösen Dingen in der Welt, sondern weil wir tiefe Wurzeln ausgebildet haben in unserem Lebensbaum. Der Baum bekommt umso tiefere Wurzeln, je mehr Wind und Sturm er erlebt hat. Sonst wäre er umgestürzt. Insofern bedeutet gute Resilienzfähigkeit, im Auge des Sturms die Ruhe zu bewahren. Manchmal ist es nicht verkehrt, ein worst-case-Szenario vorab durchzuspielen, um gerüstet zu sein für das, was kommen könnte. Wird es besser – wunderbar. Wird es schwer: wir haben im Geiste bereits dafür trainiert und bleiben in der Handlungsfähigkeit. Salutogenese rockt. Einen guten Wochenstart! Das 22. Hoffnungszitat stammt vom Franzosen Luc de Clapiers: „Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.“
Silke hat diesen Winterstern entdeckt – ein feiner Fotostart in die Woche. Danke dir!
