Montags-Nachdenk-Input

Ein intensives Wochenende! Die Heilpraktiker für Psychotherapie haben ihre Ausbildung beendet und gehen jetzt ins Prüfungstraining. Wer sich für diesen Beruf interessiert – diese Woche am Freitag ist Neustart der Ausbildung. Wir arbeiten hier in Kleinstgruppen hochintensiv, das ist aus meiner langjährigen Erfahrung heraus optimal.

Am Samstag haben die angehenden Cardea-Therapeuten am Morgen intensiv Theorie der systemischen Arbeit gemacht und mittags mit dem Familienbrett geübt. Am Sonntag gab es mehrere große Aufstellungen zu Familiensystemen. Wir konnten die Aufstellenden auf einen guten Weg schicken. Schritt für Schritt kann nun Neues entstehen und Liebevolles wachsen.

Am Mittwoch werden wir ein spannendes Experiment wagen – wir schauen uns Glaubenssätze an und wie wir diese durch kleine Bewegungen verändern können. Wer bei der GlücksWERKstatt mit dabei sein will, kann das sehr gern, einfach anmelden, 10 Euro Unkostenbeitrag, wir starten um 19.30 Uhr.

Nach so einem intensiven Wochenende sitze ich im aufgeräumten Kursraum und lasse die Tage Revue passieren. Es ist ein Gefühl tiefer Dankbarkeit für diese wunderbare Arbeit, die wir hier gemeinsam erlernen und erleben dürfen. Egal, ob als Kursteilnehmer oder als Aufstellender – eure Anliegen sind uns jederzeit von Herzen willkommen. Geht mit uns ein Stück Weg eures Lebens gemeinsam, um zu wachsen und zu blühen. Einfach melden für Aufstellungen oder auf der Homepage schauen, was gut passt. Infos zum HPP und Anmeldung ist auch direkt über die Homepage möglich.

Ich muss abermals meine Mülltonnen anbinden. Der nagelneue Deckel der Regentonne ist lost in space. Meine ebenfalls neuen Gartenschilder sind umgeknickt, dabei waren sie aus stabilem Metall. Ab und an  ist es nicht ganz einfach, wenn man obendrauf auf dem Berg wohnt und der Wind von allen Seiten pfeift. Allerdings hätte ich dann auch nicht diese Woche mehrmals einen Lachanfall (es ist gemein, ich weiß) bekommen, als ich die Krähenkolonie, die hier drei Kilometer entfernt die Felder beackert, heimfliegen sah. Der Wind spielte mit diesen wirklich großen und starken Vögeln, als wären es leichte Federn. Ich habe noch nie in meinem Garten eine Krähe zu Fuß gehen sehen. Es wirkte so, aus verschnaufe sie auf halbem Weg, um dann die zweiten drei Kilometer runter ins Städtle unter die Federn zu nehmen. Ich hoffe, der Wind lässt nun endlich wieder nach und die Schäden halten sich überall in Grenzen.

Von Herzen allen einen gelingenden Start in eine gute neue Woche! Der März hat dann schon Halbzeit!

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