Donnerstags-Nachdenk-Input

Von Herzen Danke – Danke an alle, die am Dienstagabend trotz Frost und Dunkelheit den Weg in die Alte Synagoge auf sich genommen haben und mit dabei waren beim Vortrag über Freundlichkeit. Wir haben uns angeschaut, was in unserem Gehirn geschieht, wenn wir „kleine freundliche Taten für andere Menschen“ voll bringen – es schüttet dann Serotonin aus, sorgt für genügend Kuschelhormon Oxytocin und solches Tun wirkt als Ehrenamt bei älteren Menschen sogar lebensverlängernd. Wir haben uns angeschaut, was Freundlichkeit in der Antike war und was es bedeutet, zu sich selbst freundlich zu sein. Im Anschluss gab es einen guten Austausch mit den Besuchern. Rundum ein wunderbarer Abend. Ich freue mich, dass sich viele gleich für das zweiteilige Februarseminar (5. und 12. 2. VHS Kitzingen) angemeldet haben, da werden wir uns zwei Abende mit allem befassen, was mit „Selbst-“ anfängt, von Selbstfürsorge bis Selbstliebe. Wir werden viel üben und uns austauschen, es gibt noch freie Plätze.

Am heutigen Donnerstagabend, 24. 1., um 19.30 Uhr geht es im Praxisvortrag um die Frage, wie aus guten Vorsätzen große Dinge entstehen können, wenn wir es richtig angehen. Wir haben ja Gründe für unseren guten Vorsatz, aber die Umsetzung ist manchmal schwierig. Wir werden einen großen Bogen spannen zu Visionen und Leitsternen für unser Leben, denn wenn wir unsere Vorsätze vor unserer Vision sehen und auf erreichbare Ziele herunterbrechen, gelingen große Dinge! Gern noch dazukommen, es gibt noch freie Plätze, 10 Euro Unkostenbeitrag, bitte Bescheid geben wegen der Platzzahl.

Am Sonntag ist FührungsKRAFTtag für alle, die sich und andere Menschen führen. Der Tag eignet sich für alle Menschen, die sich über ihre Werte, Visionen, Ziele klarwerden wollen, wir schauen uns Führung auf eine ganz andere Art an, denn Führung ist immer Selbstführung, aber wenn wir nicht wissen, wohin der Weg gehen soll, ist keine Richtung die passende. Ein Tag zum Kraftschöpfen, ein Tag voller Inspiration und hoffentlich ganz, ganz viel Begeisterung für dieses Thema, das im Grunde jeden angeht. Wer mag, kann noch mitmachen, mehr Infos auf der Homepage.

Probieren wir es aus, die Kraft der Freundlichkeit, die Kraft, die durch gute Selbstführung entsteht und die Kraft, die sich entwickeln kann, wenn unsere Vision so leuchtend wie der Stern von Betlehem über unserem Leben steht. Dann haben wir Licht, Richtung und jeder einzelne, vielleicht mühsame Schritt, steht unter einem besonderen Stern – unserem nämlich.

Wie gut passte es heute, dass die Chefriege eines wunderbaren mittelständischen Unternehmens heute da war und wir haben ein wunderbares Seminar für die Führungskräfte konzipiert. Respekt vor Chefs, die ihre Mitarbeiter auf den Weg bringen, ihre Persönlichkeit zu entwickeln, ihr ganzes Potential zu erkunden. Wer solche Chefs hat, hat auch Leuchtsterne im Leben, denn das sind Pluspunkte, die nicht jede Firma anbietet. Ich freue mich, dass mir die Chefs seit Jahren ihr volles Vertrauen geben und wir schon so manches auf den Weg bringen konnten. Und ich freue mich darauf, diesen Seminartag zu gestalten, damit alle was davon haben – die Teilnehmer, die Firma als Ganzes und die tollen Kunden, die das natürlich auch merken, wenn ein Team einen ganz besonderen Spirit hat. Ich bin so dankbar für solche Abende, Tage und Kursoptionen und kann nur sagen – macht mit, seid dabei und gebt euch die Chance zum Wachstum. Wer, wenn nicht du? Wann, wenn nicht jetzt?

Allen einen herrlichen Jupitertag!

 

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