
Spagat zwischen Welten im Bereich Fortbildung derzeit: Während ich mich mit der Konstitutionslehre des Ayurveda befasse, um mich auf das Seminar „Ayurveda für Frauen und stressbedingte Beschwerden“ vorzubereiten, spitze ich konventionell Stifte für den Start einer KI-Fortbildung am Samstag, um mich damit vertraut zu machen. Nur was ich gut kennen gelernt habe, kann ich (vielleicht) einschätzen.
Der Bruder taucht aus seiner bislang schwersten Erkrankung hier bei uns auf. Es ist das letzte orale Antibiotika, was man geben kann laut Testung, wenn es nicht anschlägt, ist Klinik mit Tropf dran. Die Medikamentierung läuft bis Sonntagabend, am Mittwoch können wir eine Kultur anlegen, um zu sehen, ob das ausreichend war. Ich hoffe für ihn und uns, denn er kann nicht allein in eine Klinik, ich müsste mitgehen.
Dazwischen der normale Alltag und weiter Großbaustelle mit entsprechend Lärm vor der Haustür nebst fordernden Wetterwechseln. Wie das geht? a) Ich versuche, so das bei Pflegenden geht, zu schlafen b) richtig gute Ernährung c) Abwechslung zwischen und Freude an den Aufgaben d) jeden Tag genug singen, summen und lachen und e) ich halte eine Menge für möglich. Oder: Ich bin einfach zu neugierig auf all die Wunder dieser grandiosen abenteuerlichen Welt.
Bald ist es wieder soweit und wir können Brombeeren ernten.
