Technik kann hilfreich sein

Eine Tüte Bärlauch – herrlich. Da haben wir doch gleich mal ein feines Süppchen gekocht und freuen uns am frischen Grün. Das erste Grün aus dem eigenen Garten hatten wir am Sonntag – der Spinat war erntereif. Herrlich! Spinat frisch auf dem Tisch keine Stunde nach der Ernte, mit Rührei und gebratenem Kräutertempeh – Festessen. Wir sind dankbar dafür.

Aufs Wochenende freue ich mich – unser „Stärkekurs“ mit Erfahrungen zur Eurythmie endet, eine Winterarbeit über den Vortrag von Rudolf Steiner „Nervosität und Ichheit“. Am Samstag geht es um Lebensstilmedizin im Seminar, ein großartiges Thema.

Zwischendurch Hörgerätecheck – stimmt alles? Funktionieren die Geräte angemessen und muss etwas nachgesteuert werden? Zudem werden die Geräte dann professionell gereinigt, das ist wie Brille putzen. Jeden Morgen, wenn ich „meine Ohren anziehe“, merke ich den Unterschied und auch hier bin ich sehr dankbar, dass moderne Technik dafür sorgt, dass ich im Gegensatz zu meinen überwiegend gänzlich ertaubten Vorfahren hören darf. Als Kind war es für mich erstaunlich, wie sie am Leben teilnahmen, obwohl sie wirklich auf Lippenlesen angewiesen waren. Gebärdensprache kannten sie noch nicht. Auch hier – Technik kann vieles möglich machen bis hin zur Augensteuerung von PCs, um Kommunikation zu ermöglichen. Dennoch: Trotz aller Kenntnis über Kommunikation leiden wir bis heute unter eklatanter Unfähigkeit, angemessen zu kommunizieren.

 

Einen feinen Wochenteilungstag heute für dich!

 

Theresa hat Momo mit dem Lausche-Ohr in Hannover fotografiert. Lieben Dank!