
Wochenende. Eines ohne Kurs, dafür mit vielen Vorbereitungen der nächsten Termine und Seminare. Ein Teamcoaching steht an – Wie können unterschiedlich gestrickte und neu zusammengewürfelte Menschen ein gutes Team bilden, das viel Verantwortung trägt und von dessen Leistungsfähigkeit für die Unternehmung viel abhängt? Das wird spannend. Dazu viele Einzelgespräche und nachgeholte Termine, die wegen des Glatteises und Schnees verlegt wurden.
Der Bruder hat gleich zwei Arzttermine in dieser Woche. Es gibt einen mobilen Zahnarzt, der nach Hause kommt, wenn ein Praxisbesuch für Menschen zu schwierig ist. Er wurde die beiden Male, in denen wir es zum Zahnarzt geschafft haben, richtig krank hinterher, weil ihn Krankenwagenfahren maximal stresst. Zudem war er so in Angst durch die Fahrten, das Ausladen und die unbekannte räumliche Situation mit unbekannten Menschen, dass er jedes Mal nur kurz den Mund aufgemacht hat – zu kurz, um angemessen untersuchen zu können. Ich hoffe, dass die gewohnte Umgebung ihm hilft, wenigstens eine Minute den Mund aufzumachen oder er Vertrauen fasst, beim nächsten Mal besser mitzuarbeiten. Am Donnerstag kommt der Hausarzt, für ihn ein Freutermin, er mag ihn gern. Freitag ist Krankenkommunion, die Woche ist für den Bruder gut gefüllt, mal schauen, wie er alles schafft. Am Samstag kann er sich erholen, da haben wir Seminar zum Thema „Stille“ und er dadurch seine Ruhe vor uns. So hat jeder etwas zum Vorfreuen für den Februar, den „kurzen Monat“ im Jahr, der mit einem spannenden Vollmond beginnt.
Allen ein freundliches Wochenende. Danke an Irene für das feine Foto!
