
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud
Johanniskraut zur Beruhigung der Seele ist ein uraltes Heilmittel, hier ein Exemplar aus dem Kneippgarten in Bad Wörishofen.

„Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“, heißt es. Die meisten müssen erstmal ordentlich ackern, bevor sich etwas auszahlt. Overnight-Erfolge sind meistens die Resultate sehr langer und intensiver Arbeit, die keiner gesehen hat. Viele geben auf, wenn sie sich sehr angestrengt haben und nicht viel ist passiert. Nicht den Compoundeffekt vergessen – jeden Tag kleine Dinge für sein Ziel tun, es summiert sich dann durchaus und zeigt Erfolge. Dazu braucht es Grit, Ausdauer. Und das Vertrauen, so gut geprüft ist, ob das, was man der Welt geben möchte, auch wirklich das Richtige ist, dass die Dinge ihren guten Weg gehen können. Falsche Idee zur falschen Zeit ist schwierig, der richtige Augenblick ist durchaus auch nützlich. Also – gute Idee, gut dran arbeiten und das Quäntchen Glück, was es braucht, möge heute deine Arbeit begleiten, damit gut werde, was du tust.
Beate hat die schlafende Katze entdeckt – so einen erholsamen Nap wünsche ich dir heute auch. Danke für das Foto!

Um die „Kunst der kleinen Schritte“ ging es am Freitagabend im Ökumenischen Zentrum auf Einladung des Biochemischen Vereins Würzburg (besser bekannt als Schüsslergesellschaft). Schön war, dass sich – wie letzte Woche bei allen Vorträgen übrigens – ein belebter Austausch anschloss.
Diese Woche gibt es zwei Möglichkeiten der Begegung: Am Dienstag um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge VHS-Vortrag zum Thema „Einsamkeit“ (ohne Anmeldung, Abendkasse) und am Donnerstag geht es in der Alten Synagoge um 19.30 Uhr um Sprache, das ist ein zweiteiliges Seminar, bei dem wir uns mit Zungenbrechern freuen und genauer schauen, was wir eigentlich im Alltag oft sagen. Hierfür bitte unbedingt bis heute Nachmittag anmelden, direkt bei der VHS Kitzingen. Und klar – in der Praxis sowieso.
Ich habe gesehen, dass wir noch zwei Prüflinge haben – in Stuttgart und in Soest. Diese Woche sind die Daumen für Stuttgart, übernächste Woche für Soest gedrückt. Ihr schafft das!
Ich hoffe, deine Woche hat genug Freumomente. Allen einen guten Start in diese Woche!
Blausternchen säumen diese Allee in Hannover. Danke an Theresa für das Foto. Mögen deine Wege blütengesäumt sein in diesen Tagen.

Wo geht’s lang? Eine Frage, die Führungskräfte oft beantworten sollen. Am Donnerstagabend ging es in der Alten Synagoge in Kitzingen um die Frage, was Führungsqualitäten sind und wie eine Führungskraft zur Führungspersönlichkeit wird und in ihrer Kraft bleiben kann. Super – nach dem Vortrag gab es eine lange Fragerunde, viele Punkte wurden angesprochen, die Führungskräften im Alltag Probleme bereiten. So war es ein richtig schöner Abend, an dem es nicht nur Input gab, sondern auch Momente der Stille, der Erdung, der Atmung und des sich gegenseitig ein Lächeln Schenkens.
Das sind wunderschöne Begegnungen, die stärken, ermutigen und letztlich auch zeigen, wie wichtig ein solcher Austausch ist, wie schön, wenn sich Menschen trauen, ihre Sicht darzulegen und damit viele bunte Aspekte mit einzubringen. Danke für diesen herrlichen Abend!
Die nächsten Begegnungsmöglichkeiten in der alten Synagoge sind am Dienstag um 19.30 Uhr mit dem Thema „Einsamkeit“ (ohne Anmeldung, Abendkasse) und wer am Donnerstag, 25. 4. und 2. 5. jeweils 19.30 Uhr am Seminar zum Thema „Sprache“ mit dabei sein mag, möge sich bitte schnellstmöglich bei der VHS Kitzingen direkt anmelden.
Allen ein schönes Wochenende! Wir haben Freude, denn die Nautilus-Teilnehmenden werden sich mit Spiral Dynamics befassen. Das Thema interessiert dich? Dann sei einfach mit dabei. Über das Nautilusprojekt auf der Homepage kommst du zum Link für diesen Tag. Morgens Input, mittags Austausch, wir starten heute um 9 Uhr (Ende 16 Uhr).
Orientierung special. Theresa hat auf dem Jakobsweg das Foto gemacht. Danke dir!

Es spricht zum Weltenall
Sich selbst vergessend
Und seines Urstands eingedenk
Des Menschen wachsend Ich
In dir befreiend mich
Aus meiner Eigenheiten Fessel
Ergründe ich mein echtes Wesen.
Wochenspruch für die kommende Woche aus dem anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner
Danke an Katja für das Foto!

So bunt, das Leben. So großartig, was die Menschen stemmen. So fein, wenn ich im Hintergrund still unterstützen darf, Erholungs- und Reflektionsräume aufmachen darf. Entfaltungsinseln sind das, denn die Menschen haben so wunderbare Qualitäten und Fähigkeiten in sich, oft versteckt wie Austern in der Muschel aus gutem Grund. Es braucht solche Orte, an denen man sich zeigen und in seine Kraft hineinwachsen darf. Weinen und lachen darf, sich die Erlaubnis erteilt, zu scheitern oder etwas zu wagen.
Was für ein Glück habe ich mit meinem Beruf. Ich sehe so viele leuchtende Persönlichkeiten, die sich darüber vorher nie bewusst waren oder denen man erzählt hat, dass sie nicht gut sind. Genau richtig. Sie sind nicht gut. Weil sie berührend, wunderbar, erstaunlich und tapfer sind und vieles, vieles mehr.
Erlaube dir heute, du zu sein und zeig der Welt dein Leuchten.
Der Sonne, der Zukunft, dem Unbekannten entgegen gegangen ist Stephanie und hat unterwegs dieses tolle Bild gemacht, Danke!

Wir freuen uns von Herzen! In Würzburg haben alle Anwärter zur Heilpraktikerin/zum Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, die bei uns ihre Vorbereitung gemacht haben, erfolgreich ihre Prüfung abgelegt! Herzlichen Glückwunsch, wir sind sehr stolz auf euch und wünschen euch von Herzen nun ein gutes Arbeiten mit euren Klienten! Nun drücken wir noch für eine Anwärterin in Stuttgart die Daumen – du schaffst das! Seit 2009 bereiten wir erfolgreich Menschen auf diesen Beruf vor, fundiert, praxisorientiert und mit Lerngruppenbegleitung bis zum Prüfungstag. Unsere Aus- und Fortbildungen, egal ob im Therapeutischen oder im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, sind uns ein Herzensanliegen. Wir freuen uns, dass so viele von euch ihr Vertrauen in uns setzen und erfolgreich mit uns auf für euch oft als Quereinsteiger sogar ganz neuen Wegen gehen!
Vielleicht kennst du das Angebot noch nicht? Vielleicht wirst du hier fündig unter www.seelengarten-krokauer.de
Heute Abend, 19.30 Uhr Alte Synagoge in Kitzingen: Vortrag zum Thema Führungsexzellenz – ohne Anmeldung, Abendkasse. Ich freue mich, euch heute Abend zu sehen!
Einen schönen Jupitertag allen!
Unser LebensRaum ist unser Lernraum. Ob wir online arbeiten oder live, von diesem Raum geht alles Lernen bei uns aus.

Ins Äußere des Sinnesalls
Verliert Gedankenmacht ihr Eigensein
Es finden Geisteswelten
Den Menschensprossen wieder
Der seinen Keim ihn ihnen
Doch seine Seelenfrucht
in sich muss finden.
Wochenspruch für diese Woche aus dem anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner
Das Felsli am Goetheanum. Im Frühling mit Butterblumenwiese.

Der Sturm bringt uns mal wieder durch den Wind und zischt ums Haus. Beim letzten Mal fand ein Nachbar unsere Abluftabdeckung im Garten, was dazu geführt hat, dass wir jetzt eine stabile hohe Leiter haben. Zu irgendwas sind Ereignisse gut.
Anderes ist überraschend. Mein Ohr hat eine Zwischenwand eingezogen. Zwischen Trommelfell und Hörgerät. Motto: Du willst besser hören? Ich aber nicht. Ein kleines Loch lässt gerade eben so den Schall durch, noch. Die Haut muss weg, sonst funktioniert das Hörgerät nicht. Ich überlege, wenn ich lange genug in die Badewanne gehe, ob mir dann Schwimmhäute wachsen würden. Das Potential wäre offenbar ja da. Sicherheitshalber habe mir auf dem Weg den Kopf gut durchblasen lasen, bevor mir weitere seltsame Ideen kommen.
Einen kreativen Wochenteilungstag dir mit lauter guten Nachrichten, die dein Herz erfreuen.
Sigrids blühendes Feld ist ein toller Farbtupfer für diesen Mittwoch.

Was ist gerade los? Überall brennt die Luft.
Es ist normal, dass das Leben Tiefen hat. Es ist normal, dass Banken keine Kredite geben wollen, sich Partner trennen, Kinder krank werden, sich krass daneben benehmen und Vorgesetzte nerven können. Es ist normal, dass wir Wetterwechsel, Mondphasen, Sonnenstürme, Portaltage und anderes haben, das gehört zum Alltag und seinen Herausforderungen dazu. Wir sind deshalb nicht zu doof oder im falschen Film oder jemand hasst uns. Die Probleme treten nicht (nur) dadurch auf, dass wir den Fokus woanders hatten. Es gibt nun mal Ereignisse und Entscheide, auf die wir auch bei aller visionären Manifestationspower keinerlei Einfluss haben. Egal, wie sehr wir uns auch angestrengt haben – nicht alles werden wir erfolgreich hinter uns bringen. Scheitern ist durchaus eine Option von vielen, weder Schande noch ein Weltuntergang, sondern einfach ein „so geht es nicht, wie könnte es dann gehen“.
Also. Schnauft mal durch, die ihr gerade durch Chaos, Krise und Alptraum geht. Schaut die Situation ruhig an unter dem Aspekt: Wie komme ich aus der Grube wieder raus? Was sind die nächsten kleinen Schritte? Stelle den inneren Kritiker auf lautlos. Erlaube dir die Metaebene. Schau das Chaos an, in dem du steckst. Was ist jetzt dran? Und dann mach einen Schritt. Oder atme einfach nur, wenn kein Schritt machbar ist. Erlaube dir, das alles mal einfach so stehen zu lassen, wie es gerade ist. Und gestatte dir die Idee, dass es Wege geben wird, du sie findest und im Idealfall ein krasses Learning hattest. Und erlaube dir auch zu weinen, zu meckern und zu jammern, wenn es gerade angebracht ist. Mist wird nicht schöner, wenn man Glitzer drauf streut. Mist ist Mist und Freude Freude.
Heute ist Dienstag, also Marstag. Dir heute genug Power, um die ersten Schritte zu gehen, die heute vielleicht not-wendig werden.
Gartenplaner früherer Jahrhunderte waren durchaus Meister, sich vorzustellen, wie ein Ensemble Jahrzehnte später wirken könnte. Stephanie hat das Foto gemacht, Danke!