Autor: Christine Krokauer

  • Leuchtturm sein

    Leuchtturm sein

    Ein wunderbares Wochenende zum Thema Resilienz. So viel Freude ist im Bearbeiten des Themas in der Gruppe entstanden. Was stärkt uns, was hilft uns, immer wieder in unsere Mitte zu kommen, was sind Kraftquellen im Alltag? Wie geben wir das anderen Menschen weiter? Wo braucht es Grenzen, wo Öffnung? Das Thema hat so viele Ebenen, Schichten und Blickwinkel und je bunter eine Gruppe ist, desto bereichernder kann der Austausch sein. Danke euch für diese beiden stärkenden Tage.

    Da starte ich sehr frohgemut in die neue Woche, vor allem, weil am nächsten Wochenende gleich zwei Megathemen, für die mein Herz stark schlägt, folgen: Am Samstag geht es um Philosophisches Coaching, bei dem wir uns intensiv mit hilfreichen Texten der letzten Jahrhunderte befassen und am Sonntag um Spiral Dynamics als ein Modell, das dabei hilft, Entwicklungen  von Menschen und Gesellschaften besser einschätzen zu können. Bis dahin sehe ich spannende Coachees und Klientinnen in der Praxis, der Maifeiertag liegt dazwischen. Als Kind war ich an diesem Tag mit den Mitgliedern des Gesangvereins des Dorfes, in dem ich aufgewachsen bin, wandern – mit Rucksack, Trinkflasche und einem guten Vesper unterwegs, singend und mit Freude die aufblühende Natur erlebend. Viele der Lieder von damals singe ich bis heute mit meinem Bruder, er hat viel Freude am Singen. Auch eine Form der Resilienz!

     

    Ushuaia – ein Leuchtturm fast am Ende der Welt. Beim Resilienzwochenende ging es auch um die Frage, inwieweit Coaches als Leuchttürme stehen, um Menschen, die den Weg gerade nicht sehen können, eine Orientierung zu bieten. Theresa hat das Foto gemacht. Danke dir!

    1 gefällt mir Ein wunderbares Wochenende zum Thema Resilienz. So viel Freude ist im Bearbeiten des Themas in der Gruppe entstanden. Was stärkt uns, was hilft uns, immer wieder in unsere Mitte zu kommen, was sind Kraftquellen im Alltag? Wie geben wir das anderen Menschen weiter? Wo braucht es Grenzen, wo Öffnung? Das Thema hat…

  • Zur Klarheit Wärme

    Zur Klarheit Wärme

    Ich fühle Wesen meines Wesens:
    So spricht Empfindung,
    Die in der sonnerhellten Welt
    Mit Lichtesfluten sich vereint;
    Sie will dem Denken
    Zur Klarheit Wärme schenken
    Und Mensch und Welt
    In Einheit fest verbinden.

    Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner.

    Ursula hat das wunderschöne Bild gemacht. Danke dir!

    1 gefällt mir Ich fühle Wesen meines Wesens: So spricht Empfindung, Die in der sonnerhellten Welt Mit Lichtesfluten sich vereint; Sie will dem Denken Zur Klarheit Wärme schenken Und Mensch und Welt In Einheit fest verbinden. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner. Ursula hat das wunderschöne Bild gemacht. Danke dir!

  • So wunderbar ist das Leben gemischt

    So wunderbar ist das Leben gemischt

    Nächste Woche ist durch den Feiertag ein bisschen kürzer, schon ist es Mai. Es wird eine toll gemischte Woche zwischen therapeutischer Arbeit und Coachingterminen. Das mag ich sehr, weil die Themen so verschieden sind.

    Heute und morgen liegt der Fokus auf dem Thema Resilienz. Im Hintergrund schreibe ich an den Aktualisierungen der Skripten für die Therapeutenausbildung. Mit vielen Jahren Praxiserfahrung und Liebe zu guten Unterlagen gilt es, alles neu zu denken, zu überprüfen, zu verändern, zu ergänzen und manches wegzulassen. Die Forschung ist vorangekommen, heute wissen wir viel mehr über Verarbeitungsprozesse im Gehirn, Polyvagaltheorie, Traumata und Umgang mit der VUCA-Welt, die vielen auf neue Art Angst machen. Das fließt ebenso ein wie die lange systemische Erfahrung. Ich wühle mich durch Literaturberge, sichte, schreibe. Eines bestätigt sich jeden Tag, ob in der Therapiepraxis oder im Coaching – systemischer Blick, genaue Beobachtung und Wahrnehmung und nicht zu schnell über Symptome hinweggehen, sondern sich fragen, was dahintersteckt sind die Basis von allem. Dazu kommen Werte, Mut, Vertrauen und Staunen und das Halten des Raums.

    Ein sonniges Wochenende!

     

    Leuchtende Schönheiten im Goetheanumgarten.

     

    1 gefällt mir Nächste Woche ist durch den Feiertag ein bisschen kürzer, schon ist es Mai. Es wird eine toll gemischte Woche zwischen therapeutischer Arbeit und Coachingterminen. Das mag ich sehr, weil die Themen so verschieden sind. Heute und morgen liegt der Fokus auf dem Thema Resilienz. Im Hintergrund schreibe ich an den Aktualisierungen der…

  • Staunen über Schönheit

    Staunen über Schönheit

    Sagen Sie niemals, es gäbe nichts Schönes mehr auf der Welt. Es gibt immer etwas, das Sie zum Staunen bringt: die Form eines Baumes, das Zittern eines Blattes.

    Albert Schweitzer

    Eine besondere Schönheit in unseren Breitengraden ist der Tulpenbaum, der zu den Magnoliengewächsen gehört. Dieses blühende Exemplar habe ich letztes Jahr Ende Mai in Dornach in der Nähe des Goetheanums fotografiert.

    2 gefällt mir Sagen Sie niemals, es gäbe nichts Schönes mehr auf der Welt. Es gibt immer etwas, das Sie zum Staunen bringt: die Form eines Baumes, das Zittern eines Blattes. Albert Schweitzer Eine besondere Schönheit in unseren Breitengraden ist der Tulpenbaum, der zu den Magnoliengewächsen gehört. Dieses blühende Exemplar habe ich letztes Jahr Ende…

  • Tausenderlei

    Tausenderlei

    Vor Jahren lernte ich ein wundervolles Wort kennen: „Tausenderlei“. Heute dachte ich oft Tausenderlei. Hausputz, Telefonate, zig Mails, dann fiel mir im Hauswirtschaftsraum eine chaotische Ecke auf, was eine riesige Räumaktion zur Folge hatte sowie den Crash meines Terminplans, oben drauf jede Menge Unerwartetes. Das war es wert, jetzt ist wieder mehr Struktur im HWR.

    Am Wochenende ist das Resilienzseminar in der Ausbildung für die Coaches – das wird richtig schön. Der Garten arbeitet sich selbstständig Richtung „Grüne Hölle“ vor. Gestern kurz ein paar Sachen gegossen, keine fünf Minuten war ich draußen. Dafür zweimal Haarewaschen danach, Grasmilbenalarm der heftigen Art. Vielleicht gäbe es die nicht, wenn ich auch so einen Golfrasen mit Thujahecke hätte, da ist ja an Leben nicht so viel geboten. Mir ist der Wildgarten lieber, auch hier gilt: Tausenderlei. In diesen Tagen ist die Knoblauchrauke breitflächig am Start.

    Hab einen liebevollen Freitag heute mit viel Buntem, Schönem, Leichtem.

     

    Ursula hat das Wildkräuterfoto gemacht. Dankeschön!

    2 gefällt mir Vor Jahren lernte ich ein wundervolles Wort kennen: „Tausenderlei“. Heute dachte ich oft Tausenderlei. Hausputz, Telefonate, zig Mails, dann fiel mir im Hauswirtschaftsraum eine chaotische Ecke auf, was eine riesige Räumaktion zur Folge hatte sowie den Crash meines Terminplans, oben drauf jede Menge Unerwartetes. Das war es wert, jetzt ist wieder mehr…

  • Erdbeervorfreude

    Erdbeervorfreude

    Vorfreude ist die schönste Freude. Langsam entfaltet sich der Rhabarber und auch die Erdbeeren schicken ihre Blätter der Sonne entgegen.

    Ursula hat die blühenden Erdbeeren fotografiert. Danke dir!

    1 gefällt mir Vorfreude ist die schönste Freude. Langsam entfaltet sich der Rhabarber und auch die Erdbeeren schicken ihre Blätter der Sonne entgegen. Ursula hat die blühenden Erdbeeren fotografiert. Danke dir!

  • Wackeldackel oder lieber doch nicht?

    Wackeldackel oder lieber doch nicht?

    Mehrere Coachings in dieser Woche, ganz unterschiedliche Settings. Ein integratives Unternehmen, ein Kindergartenteam.  Worum es immer geht: Kommunikation. Verantwortung übernehmen. Offen sprechen, psychologische Sicherheit. Neuerungen wagen und Prototypen des Neuen testen. Gemeinsame Werte, gemeinsame Vision, gemeinsame Wurzeln und viele Flügel.

    Ich freue mich, wenn Teams wieder miteinander lachen können, auch mal die Fetzen fliegen und wir daran lernen, wie Meinungsverschiedenheiten bereichern, anstatt sich bedroht zu fühlen. Warum es wichtig ist, dass wir nicht die Wackeldackelfraktion bevorzugen, die zu jedem Käse lächelnd abnickt und denkt: ‚Die paar Jahre bis zur Rente reiß ich das hier noch ab‘, sondern die ermutigen, die schräg um die Ecke denken und neue Wege gehen, die nicht immer die einfachen sein müssen, doch durch „das Neue wagen“ entsteht mehr Freiheit im Kopf, rutscht runter ins Herz und wird zu Mut oder gar Begeisterung.

    Was freut es mich, dass ich so Großartiges jeden Tag erleben kann – Menschen sind die maximalen Wundertüten (und die größten Spaßbremsen können sie auch mal sein). Leben ist einfach lebendig.

     

    Ein Wertebaum –  Resultat eines Teamworkshops und superschön umgesetzt. Hängt groß im Eingangsbereich und jeder kommt jedem Tag dran vorbei. Das prägt sich sein.

    2 gefällt mir Mehrere Coachings in dieser Woche, ganz unterschiedliche Settings. Ein integratives Unternehmen, ein Kindergartenteam.  Worum es immer geht: Kommunikation. Verantwortung übernehmen. Offen sprechen, psychologische Sicherheit. Neuerungen wagen und Prototypen des Neuen testen. Gemeinsame Werte, gemeinsame Vision, gemeinsame Wurzeln und viele Flügel. Ich freue mich, wenn Teams wieder miteinander lachen können, auch mal die…

  • Das Universum in einer Blüte

    Das Universum in einer Blüte

    Sonne, Mond und Sterne in einer Pflanze – das schafft nur der Löwenzahn, der in sich das gesamte Universum trägt.

    Beate hat das Foto gemacht. Dankeschön.

    1 gefällt mir Sonne, Mond und Sterne in einer Pflanze – das schafft nur der Löwenzahn, der in sich das gesamte Universum trägt. Beate hat das Foto gemacht. Dankeschön.

  • HandlungsSPIELraum

    HandlungsSPIELraum

    Einfach mal mutiger sein, machen statt zögern, was ausprobieren statt „das wird eh nicht funktionieren“, mal lachen statt jammern, mal jemandem mit dem Herzen zuhören statt „wie geht’s“ und denken ‚ich will das ehrlich gesagt gar nicht wissen‘. Es einfach mal für möglich halten, dass eine Spezies, die kreativ, humorvoll, liebevoll und gütig sein kann, das auch sein darf. Es einfach mal für möglich halten, dass wir gemeinsam Wege für alle Themen finden, auch wenn wir alle grundverschieden sind. Wir sind eben eine bunte Welt und ziemlich viele denken sehr anders als wir selbst. Weniger Ego, mehr miteinander kochen. Weniger Drama, mehr fragen, welchen Beitrag man selbst leisten kann. Ermutigung statt Anschiss, Erlaubnis, das Leben auch wirklich zu er-leben.

    Ist dir aufgefallen, dass es Handlungs-SPIEL-raum heißt statt Handlungsraum? Unsere Sprache ist wundervoll, in ihr sind viele Geheimnisse versteckt. Mehr Spiel = mehr Freude = mehr Mut = mehr Miteinander. Herzliche Einladung zur Mittwochsspielwiese.

     

    Würde nur eine Leuchte nicht brennen, fiele das auf. Steffen hat das Foto auf einer Studienreise durch China gemacht. Danke!

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  • Gleichgewicht

    Gleichgewicht

    Monatstugend „Inneres Gleichgewicht wird zu Fortschritt“ – ein eurythmischer Versuch aus dem Tierkreisseminar von Eurythmy4you.

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