
Ein wunderbares Wochenende zum Thema Resilienz. So viel Freude ist im Bearbeiten des Themas in der Gruppe entstanden. Was stärkt uns, was hilft uns, immer wieder in unsere Mitte zu kommen, was sind Kraftquellen im Alltag? Wie geben wir das anderen Menschen weiter? Wo braucht es Grenzen, wo Öffnung? Das Thema hat so viele Ebenen, Schichten und Blickwinkel und je bunter eine Gruppe ist, desto bereichernder kann der Austausch sein. Danke euch für diese beiden stärkenden Tage.
Da starte ich sehr frohgemut in die neue Woche, vor allem, weil am nächsten Wochenende gleich zwei Megathemen, für die mein Herz stark schlägt, folgen: Am Samstag geht es um Philosophisches Coaching, bei dem wir uns intensiv mit hilfreichen Texten der letzten Jahrhunderte befassen und am Sonntag um Spiral Dynamics als ein Modell, das dabei hilft, Entwicklungen von Menschen und Gesellschaften besser einschätzen zu können. Bis dahin sehe ich spannende Coachees und Klientinnen in der Praxis, der Maifeiertag liegt dazwischen. Als Kind war ich an diesem Tag mit den Mitgliedern des Gesangvereins des Dorfes, in dem ich aufgewachsen bin, wandern – mit Rucksack, Trinkflasche und einem guten Vesper unterwegs, singend und mit Freude die aufblühende Natur erlebend. Viele der Lieder von damals singe ich bis heute mit meinem Bruder, er hat viel Freude am Singen. Auch eine Form der Resilienz!
Ushuaia – ein Leuchtturm fast am Ende der Welt. Beim Resilienzwochenende ging es auch um die Frage, inwieweit Coaches als Leuchttürme stehen, um Menschen, die den Weg gerade nicht sehen können, eine Orientierung zu bieten. Theresa hat das Foto gemacht. Danke dir!

