Autor: Christine Krokauer

  • Herzliche Einladung

    Herzliche Einladung

    Im Vorgarten sind die welken Rosen abgeschnitten. Netterweise ist ein Feiertag in der Woche, den nutzen wir für Hausputz in aller Ruhe, mehr Zeit für das Schreiben der Vorträge und Vorbereitung der kommenden Veranstaltungen. An diesem Wochenende starten die angehenden Cardea-Coaches in den systemischen Ausbildungsteil, das wird super. Das interessiert dich? Schau mal hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus

    „Metamoderne und Interbeing“ sind die Themen des Online-Seminartags am 14. 6. von 9 bis 16 Uhr, Anmeldung hier: https://myablefy.com/s/SeelenGarten-Krokauer/np-em9/ Darauf freue ich mich riesig, weil es ein ganz neuer Seminartag ist. Zugleich markiert er für die angehenden Coaches das letzte Extramodul, noch fünf Ausbildungwochenenden, bis die Gruppe Ende November fertig ist.

    Am 16. Juni ist das dritte (kostenfreie) Nautilus-Mini zum Kennenlernen unseres Jahreskurses zur inneren Kraft und äußeren Klarheit, Thema: „I like to move it – Motivation“. Lust? Anmeldung hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/#minis

    Am 16. Juni um 19 Uhr ist in der Alten Synagoge Kitzingen der VHS-Vortrag „Her mit der Energie“. Keine Anmeldung nötig, an der Abendkasse wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Ich freue mich, euch zu sehen!

    Habt einen zauberhaften Wochenteilungstag!

     

    Falls dir nach Meer und Weite ist – Stephanie schickt das tolle Bild. Danke dir!

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  • Leuchttürme

    Leuchttürme

    Leuchttürme – Orientierung in Situationen, in denen die Richtung nicht mehr erkennbar ist.

    Danke an Stephanie für das Foto für alle, die gerade ein bisschen Leuchtturm brauchen.

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  • Impulse

    Impulse

    Endlich sind die Hochbeete im Gewächshaus fertig bepflanzt. Der Sonnenschutz auf der einen Seite muss ein bisschen warten, ein Wespennest hat sich breitgemacht. Schauen wir, ob sich die Pflanzen wohlfühlen. Der Beinbruch des Gemahls ist erst drei Monate her, nicht immer heilen Knochen gut und schnell. Ich bin froh, dass es mit dem Laufen wieder einigermaßen geht, in einem Vierteljahr ist Kontrolltermin.

    Neben Seminar und Aufstellungen gab es am Wochenende einige umfassende Gespräche über Gesundheit, Heilungsprozesse und Belastungen unter dem Aspekt – was kann man noch zur Unterstützung tun? Es braucht Heilungs-Zeit und neue Impulse für Körper, Seele und Geist. Die Pflege meines Bruders ist für alle vor allem in Phasen, in denen er krank ist wie jetzt schon seit acht Wochen, eine Herausforderung. Bei beiden „Patienten“ geht es voran. Bei der Pflege eines mehrfach gehandicapten Menschen treten immer wieder Komplikationen auf, mit denen man nicht rechnet und es heißt: Alles auf Anfang. Was haben wir übersehen oder: was ist jetzt neu dazugekommen? Training in Gelassenheit, Vertrauen und Lernfreude.

     

    Stephanie ist am Meer und schickt dieses Bild für uns als Augenferien. Danke dir!

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  • Quaaak

    Quaaak

    Abends ging ich hinaus in die Dunkelheit, da sah ich einen schimmernden Stern und hörte einen Frosch quaken. Die Natur schien zu sagen: Nun? Ist das nicht genug?

    Ralph Waldo Emerson, 1803 – 1882

    Danke an Beate für das wunderschöne Foto!

    2 gefällt mir Abends ging ich hinaus in die Dunkelheit, da sah ich einen schimmernden Stern und hörte einen Frosch quaken. Die Natur schien zu sagen: Nun? Ist das nicht genug? Ralph Waldo Emerson, 1803 – 1882 Danke an Beate für das wunderschöne Foto!

  • Weisheit der Systeme

    Weisheit der Systeme

    „Verliere dich, um dich zu finden“ heißt es im Wochenspruch des Seelenkalenders von Rudolf Steiner für diese Woche. Jedes Jahr denke ich dabei an „Sokrates“ im Film „Der Pfad des friedvollen Kriegers“ auf die Frage „Hast du den Verstand verloren?“: „Ich habe dafür mein Leben lang gebraucht.“ Manchmal müssen wir uns verlieren, um uns zu finden und endlich ganz und gar bei uns anzukommen.

    Bei den Aufstellungen gestern haben wir berührende und tiefe Momente erlebt. Es ist unglaublich schön, wenn Dinge sichtbar werden und das System seine ihm eigene Weisheit entfaltet, wenn es endlich befragt wird. Alle Systeme haben eine tiefe Wahrheit, Liebekraft und unglaubliche Fähigkeiten, sich, egal was geschieht, zu stabilisieren und zu warten, bis die Bereitschaft kommt, etwas wahrhaft anzuschauen und die Parzivalfrage zu stellen: Was fehlt dir? Werden Systeme erkannt, gesehen, wertgeschätzt und achtsam befragt, ergeben sich oft sehr unerwartete Lösungen für Themen, die wie Knoten um das Herz geschnürt waren. Gestern habe ich mehrmals an den Eisenheinrich gedacht, dessen Herz mit Eisenringen umspannt war, die sich lösen durften.

    Einen guten Wochenstart für dich.

     

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  • Sommerkündende Weltenwärme

    Sommerkündende Weltenwärme

    Vergessend meine Willenseigenheit

    Erfülltet Weltenwärme sommerkündend

    Mir Geist und Seelenwesen

    Im Licht mich zu verlieren

    Gebietet mir das Geistesschauen,

    Und kraftvoll kündet Ahnung mir

    Verliere dich, um dich zu finden.

    Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner

    Stephanie hat das Bild gemacht. Danke dir!

    2 gefällt mir Vergessend meine Willenseigenheit Erfülltet Weltenwärme sommerkündend Mir Geist und Seelenwesen Im Licht mich zu verlieren Gebietet mir das Geistesschauen, Und kraftvoll kündet Ahnung mir Verliere dich, um dich zu finden. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner Stephanie hat das Bild gemacht. Danke dir!

  • Gutes Wochenende voraus

    Gutes Wochenende voraus

    Heute ist schon der 9. Seminartag im Nautilusprojekt, Thema: Integrales Denken/Ken Wilber. Das wird ein spannender Tag werden, ich freue mich! Damit beginnt für die Gruppe das letzte Drittel des Nautilusjahrs, so schnell vergeht die Zeit. Wer sich dafür interessiert – gern, schau mal hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus Neustart ist am 26. September!

    Morgen ist Aufstellungstag. Wir arbeiten immer mit einer festen Gruppe von erfahrenen Stellvertretern, alle ausgebildete Therapeut:innen, wir machen das seit Jahren gemeinsam. Die Menschen, die ein Thema aufstellen möchten, sind in einem sehr geschützten Rahmen unterwegs. Zuschauer gibt es nicht. Das gibt uns – neben der langjährigen Aufstellungserfahrung, die wir alle haben – die Chance auf ein gutes, achtsames und wahrnehmendes Arbeiten. Wir stellen nie ohne gründliches Vor- und Nachgespräch auf, weshalb es auch nie ohne Anmeldung geht. Aufstellungen sind immer wieder Bestandteil des therapeutischen Prozesses und eine Form von Friedensarbeit: im System des Aufstellenden selbst, in seinem direkten Feld und oft auch bis in die Ahnenreihe hinein. Wahrnehmung, Ruhe, Achtsamkeit, Klarheit prägen diese Form der Arbeit. Das sind erfüllende Wochenenden.

    Hab auch ein feines Wochenende mit allem, was dir gut tut!

     

    Treppenhäuser – so wunderbare Sinnbilder für das Leben. Hier eines aus dem Goetheanum in Dornach.

    2 gefällt mir Heute ist schon der 9. Seminartag im Nautilusprojekt, Thema: Integrales Denken/Ken Wilber. Das wird ein spannender Tag werden, ich freue mich! Damit beginnt für die Gruppe das letzte Drittel des Nautilusjahrs, so schnell vergeht die Zeit. Wer sich dafür interessiert – gern, schau mal hier: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus Neustart ist am 26. September! Morgen…

  • Vertrauen lernen

    Vertrauen lernen

    Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus reinem Vertrauen leben, ohne jede Daseinssicherung, aus dem Vertrauen in die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt. Wahrhaftig, anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll.

    Rudolf Steiner, 1861–1925

    Genau vor einem Jahr waren wir in der Steiner-Ausstellung im Goetheanum in Dornach und hatten zu dieser großartigen Ausstellung noch Freude am wunderschönen Blumenschmuck überall im Haus

    2 gefällt mir Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus reinem Vertrauen leben, ohne jede Daseinssicherung, aus dem Vertrauen in die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt. Wahrhaftig, anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll. Rudolf Steiner, 1861–1925 Genau vor einem Jahr waren wir in der…

  • … und ein Hitzetipp

    … und ein Hitzetipp

    Spannende Gespräche in dieser Woche. Was ist es, was ich in meinem Leben in die Welt tragen will? Was für eine wunderschöne, so schwere Frage. Sie zielt auf das, was wir im innersten Wesenskern SIND und was sich aus diesem Sein heraus ent-falten mag. Nicht jeder erkennt seine Gaben sofort. Es gibt Kinder, die von klein auf wissen, was sie später für Berufe ergreifen, andere suchen lebenslang nach der einen Aufgabe. Was, wenn es nicht immer eine einzige gibt, sondern wir durch Wachsen, Reifen, Ent-Wicklung immer wieder neue Türen öffnen, andere Räume betreten und zu anderen Menschen werden?

    Berührend war für mich die Erkenntnis eines Klienten, der früh und ungefragt durch Trennung der Eltern über Nacht in eine fremde Stadt weit weg von allen Freunden und dem Alltagsleben kam, dass es nicht der berufliche Erfolg ist, der ihn glücklich macht, sondern sein tiefster Herzenswunsch ganz einfach ist: „Ich möchte nach der Arbeit heimkommen und dort sind die Menschen, die ich liebe, mit denen ich Essen kochen, sprechen, spielen, lachen kann. Ich möchte nichts mehr als ein lebendiges Zuhause.“ Oft ist das so – die kleinen Dinge machen uns froh. Die Nähe zu vertrauten geliebten Menschen. Die gemeinsame Mahl-Zeit. Lachen, singen, spielen. DAS ist Wurzel, Kraftquelle, Halt.

     

    Wenn wir in diesen Tagen warm ist und du schlecht schlafen kannst: Nimm eine Gießkanne mit kühlem Wasser, wenn du warme Füße hast. Beginne rechts (herzfern) und gieße sacht ohne Brausekopf dein Bein nach oben ab, dann hinten und am Ende die Fußsohle, dann das linke Bein. Nur abstreifen und ab ins Bett. Der Knieguss nach Kneipp (hier seine Gießkanne aus dem Museum, konkretere Anleitungen zu den Güssen findest du im Netz) ist eine großartige Einschlafhilfe. Für mittags: Arme ins kalte Wasser bis zum Kältereiz, die feuchten Hände kurz in den Nacken legen – Kneippespresso ist wirksamer als ein Koffeinschub.

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  • Klare Worte

    Klare Worte

    Alt wollen sie werden, gesund wollen sie bleiben, aber etwas tun dafür wollen sie nicht.

    Sebastian Kneipp

    Im Kurpark von Bad Wörishofen

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