
Was ist wichtig? Wie oft kommt die Frage. Gerade in der Arbeit mit leistungsorientierten Menschen geht es um gute Performance, Erreichbarkeit, jederzeit ansprechbar sein. Das sind nach wie vor große Ideale, die langfristig schaden und auf Glaubenssätzen basieren wie „nur wenn du was leistest, wirst du gesehen/geliebt“.
Was ist wichtig? Sich wieder auf Suche zu machen nach der klugen leisen inneren Stimme des Körpers, die stets Warnsignale gibt. Lange ist der Körper nett und fair, gleicht aus, puffert ab – aber nur, wenn er Regenerationszeit bekommt, Beachtung, Auszeit, Wechsel von An- und Entspannung erfährt, genug Schlaf, passende Mahl-Zeiten, Begegnung mit liebevollen Menschen.
Was nährt körperlich, seelisch und geistig? Gerade die letzten beiden Punkte führen zu Fokus, Achtsamkeit, Klarheit und damit zu innerer Ruhe. Die Vorstellung, bei äußerlich so oft beklagter Einsamkeit vielleicht innerlich mit einem großen Kreis an Menschen verbunden zu sein, die sich in ein geistiges Feld vertrauensvoll und selbstbestimmt hineinbegeben, kann trösten, stärken und zu Verbundenheit führen.
Das Wichtige ist selten das, was laut ist. Das Wesentliche im Leben ist oft klein, unscheinbar, leise. Es braucht Vertrauen, die eigene Wahrheit wieder wahrzunehmen. Vertraust du dir (wieder?)
Wenn das Punkte sind, die mit dir in Resonanz gehen – schau mal hier, vielleicht ist das für dich jetzt genau passend: https://www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/

