Stromausfall

Dienstagmittag Patsch!, alles steht still. Rechner hart runtergefahren. Alle Geräte aus. Sicherungskasten – alles okay. Wenige Minuten später rattert alles los. Der eine Rechner findet das interne Netzwerk nicht mehr, der AB muss neu gestartet werden, ein paar Zeilen Text fehlen in einem Dokument. Den gesamten Nachmittag stürzt immer wieder alles ab, nichts läuft stabil. Es dauert bis zum Abend, bis der Zugang zum Netzwerk mit einem Mal wieder funktioniert. Die Nachbarn berichten dasselbe bei ihnen. Ich finde keine Infos über Stromausfälle in der Stadt, was mich irritiert. Zum Glück konnten wir alles wieder richten, es zeigt, dass ohne Strom nicht viel läuft. Selbst das Pflegebett des Bruders könnte ich dann nicht so verstellen, wie wir das dauernd müssen. Also entweder kniend versorgen oder ihn sehr hoch im Bett haben mit dem Sturzrisiko. Je nachdem, wann der Strom ausfällt, haben wir also das eine oder das andere.

Wir üben in letzter Zeit einige Dinge – Wasser abkochen wegen Keimen – Wasservorrat anlegen, für solche Fälle gut versorgt sein, vor allem mit Pflegefall. Strom: Also wieder Apfelmus im Herbst kochen aus den Äpfeln und Saft machen, das braucht keine Kühlung und getrocknete Apfelwürfel herstellen, Quitten und die Beeren versaften, kühlungsfrei. Auf dem Einkaufszettel: Lebensmittel in Gläsern wie Bohnen, weil der Gefrierschrank im stromlosen Fall nichts nutzt. Kommt froh durch den Jupitertag!

Heute Fototest – worauf richte ich meinen Fokus?


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