
Nautilus-Mini gestern zum Thema Motivation. Was treibt uns Menschen an? Das ist so unterschiedlich. Manche Menschen möchten erfolgreich sein und zahlen dafür einen gewaltig hohen Preis – weil sie sich durch ihr Denken von ihrem Fühlen und der Körperwahrnehmung abwenden. Der Körper wird immer müder, schwerer, legt ein Veto ein, doch der Kopf fixiert ein oft von außen oder aus Mangel bestimmtes Ziel und opfert diesem das Leben, wenn es maximal schlimm läuft. Andere handeln aus Liebe für die Menschen, die ihnen am Herzen liegen und erfahren mit den Jahren, dass sie auch zu diesem Kreis der Erschöpften gehören können. Manche treiben sich durch reine Freude am Tun an – weil das, was sie tun, dem entspricht, was sie auch ohne Geld tun würden, das ist großartig. Sie stecken andere mit Freude und Leichtigkeit an, auch wenn nicht immer alles nur rund läuft. Das sind Meister der Motivation, weil sie Flowerfahrung kennen, nicht gegen sich, den Körper und ihre Partner- und Freundschaften agieren. Es braucht einen wachen Geist, ein offenes Herz und tatkräftige Hände, wenn man etwas schaffen mag, was immer es auch ist. Und es müssen nicht immer die gigantischen Projekte sein, die Menschen morgens aus dem Bett aufstehen lassen. Es können kleine, schlichte Dinge sein, doch sind sie es, die zählen, denen wir Wert beimessen. Nicht mehr schaffen, klug agieren in Übereinstimmung von Körper, Seele und Geist. Gut für den Menschen UND gut für den Planeten.
Hab einen achtsamen Wochenteilungstag. Vielleicht bei zunehmender Wärme auch im Wald – das ist Erholung pur. Stephanies Foto lädt dazu ganz besonders ein. Danke dafür.

