
„Ich fühle mich wertlos.“ – Dieser Satz kommt nicht selten in der Sprechstunde vor. Sich wertlos, überflüssig, nicht gesehen, nicht gebraucht fühlen ist oft das Resultat von viel Schmerz in der Kindheit, der sich über Jahre zu Introjektion und Selbstsabotage entwickeln kann.
Auf dem Tisch des Klienten steht nicht nur ein Tee, sondern auch ein Blumenstrauß. Und in besonders tiefen, schönen, berührenden Momenten gelingt der Transfer vom Strauß zum eigenen Sein. Eine Schöpfung, die derart zauberschöne Blüten und Formen hervorbringt, wie wir sie ringsum mit offenen Herzensaugen sehen können, hat sich bei einem Menschen sicherlich nicht geirrt – jeder darf seine wundervolle Seinsweise entdecken und sich Stück für Stück den anderen neu zuMUTen. Wunder sind, was sie sind – wunderbar.
Hab einen wunder-vollen Entdeckertag. Sigrid hat das Foto in ihrem Garten gemacht. Danke dafür.









