Autor: Christine Krokauer

  • Weise Systeme

    Weise Systeme

    Der Kopf raucht. Die Unterrichtseinheiten zur systemischen Arbeit werden von mir derzeit intensiv überarbeitet. 16 Jahre Erfahrung können nun einfließen, das Aufstellen hat sich gewandelt, ist anders geworden und braucht deshalb auch eine neue sprachliche Form der Vermittlung. Nachdem Jahr 1 der Therapeutenausbildung schon neu gestaltet ist, bin ich gerade über den Skripten und Inhalten zu Jahr 2. Die Welt hat sich gewandelt, Themen, Erkenntnisse und Wissen sind auch ihre Entwicklungswege gegangen und alles findet seinen Niederschlag im neu Ergreifen. Das ist aufwändig und macht jede Menge Freude. Es bedeutet, „Altes“ auf den Prüfstand zu stellen, loszulassen, was nicht mit in die Zukunft gehen wird und neu zu gestalten, was mitgehen mag. Neue Sichtweisen, Erfahrungen, das Erleben hunderter Aufstellung, ob im Einzelsetting mit Kissen, Zetteln, Figuren oder mit dem großen Team bringt andere An- und Einsichten.

    Heute ist ein Schreibtag. Sonntag nehme ich die Nautilusgruppe mit in die Wunderwelt des Labyrinths, sie lernen den Aufbau des Tempels von Kos kennen, wir entdecken die Bedeutung von „Meister Adebar“ und schauen uns die vier menschlichen Temperamente an. Der Tag ist der Auftakt für die Kurseinheiten zur Sinnesschulung – ein neu Kennenlernen des eigenen Systems mit vielen praktischen Übungen und Erfahrungen.

    Ich bin tief dankbar für alles, was diese Woche war – so viele gute Begegnungen, unglaubliche Sitzungen mit Coachees und Klienten, Vortrag, Workshop. So bunt gemixt ist es nicht immer. Alles war auf eine ruhige Art herzbewegend. Danke allen für euer Vertrauen.

    Habt ein feines Wochenende voller Freude und viel Natur.

     

    gefällt mir Der Kopf raucht. Die Unterrichtseinheiten zur systemischen Arbeit werden von mir derzeit intensiv überarbeitet. 16 Jahre Erfahrung können nun einfließen, das Aufstellen hat sich gewandelt, ist anders geworden und braucht deshalb auch eine neue sprachliche Form der Vermittlung. Nachdem Jahr 1 der Therapeutenausbildung schon neu gestaltet ist, bin ich gerade über den Skripten…

  • Trage die Sonne auf die Erde

    Trage die Sonne auf die Erde

    Trage die Sonne auf die Erde!

    Du Mensch bist zwischen Licht

    Und Finsternis gestellt.

    Sei ein Kämpfer des Lichtes!

    Liebe die Erde

    In einen leuchtenden Edelstein,

    verwandle die Pflanzen,

    verwandle die Tiere,

    verwandle dich selbst!

    Aus Persien

    Kupferkugeln und -Stäbe aus der Eurythmie.

    gefällt mir Trage die Sonne auf die Erde! Du Mensch bist zwischen Licht Und Finsternis gestellt. Sei ein Kämpfer des Lichtes! Liebe die Erde In einen leuchtenden Edelstein, verwandle die Pflanzen, verwandle die Tiere, verwandle dich selbst! Aus Persien Kupferkugeln und -Stäbe aus der Eurythmie.

  • Herausforderungen

    Herausforderungen

                         

    Wir lernen am besten durch Erfahrung. Davon gab es beim Workshop am Donnerstag einiges – Meditation, Austausch, Körperwahrnehmung, Übungen mit Eurythmie- und Holzkugeln zur Achtsamkeit und Präsenz, wir haben im Kreuzgang des Klosters Himmelspforten so lange gesummt, bis wir einen gemeinsamen Gruppenton gefunden haben (C!), sind mit geschlossenen Augen losgelaufen und haben erspürt, wo andere ihren Weg suchen. Dazwischen Input über den Umgang mit Krisen im Alltag, zugeschnitten auf das Team, Fragen, Begegnung.

    Eine Herausforderung war der Auftrag, 16 Nägel auf einem eingeschlagenen Nagel zu platzieren ohne Hilfsmittel, frei schwebend. Geht nicht? Manches halten wir nicht für möglich und staunen über die einfache Lösung. Vielleicht ist es im Leben oft so: Hirn verknotet und dann kommt jemand daher und zeigt dir ohne Nachdenken, wie man etwas lösen kann.

    gefällt mir                      Wir lernen am besten durch Erfahrung. Davon gab es beim Workshop am Donnerstag einiges – Meditation, Austausch, Körperwahrnehmung, Übungen mit Eurythmie- und Holzkugeln zur Achtsamkeit und Präsenz, wir haben im Kreuzgang des Klosters Himmelspforten so lange gesummt, bis wir einen gemeinsamen Gruppenton gefunden…

  • Sich daheim fühlen

    Sich daheim fühlen

     

    Wenn man zum Workshop ins Kloster Himmelspforten kommt und auf dem Tisch die Nervenkekse nach Hildegard von Bingen stehen, die wir selbst regelmäßig backen, ist das ein bisschen wie daheim im Wohnzimmer arbeiten. Schön! Das Foto zeigt unsere selbstgebackenen.

    gefällt mir  Wenn man zum Workshop ins Kloster Himmelspforten kommt und auf dem Tisch die Nervenkekse nach Hildegard von Bingen stehen, die wir selbst regelmäßig backen, ist das ein bisschen wie daheim im Wohnzimmer arbeiten. Schön! Das Foto zeigt unsere selbstgebackenen.

  • Workshoptag

    Workshoptag

    Heute wird ein spannender Tag. Ich darf einen Workshop für ein Führungskräfteteam halten zum Thema Resilienz, Ambiguitätstoleranz, Antifragilität. Oder praktischer formuliert: Was macht uns innerlich stark für die Zukunft? Die Gruppe hatte gestern einen „Tag der Zahlen und Fakten“, heute geht es um die Art, wie aus Zahlen und Fakten gestaltbare Alltage werden können, indem man sich und sein Team gut aufstellen, regulieren und vielleicht sogar mit Herausforderungen gut wachsen kann.

    Menschen stärken ist der schönste Teil meiner Arbeit. Ihnen zeigen dürfen, welche kreativen Wunderwesen sie sind, wie wertvoll Miteinander ist und in Zukunft noch werden wird. Zusammen schaffen wir alles besser, wenn der gemeinsame Raum von allen gut gehalten und gedehnt wird und es um Unterstützung geht, der Grundlage für das Sicherheitsgefühl, das wir brauchen, um Prototyping zu wagen, Fehler als Lernfeld zu nutzen, genau hinzuschauen mit wachen, liebevollen Augen.

    Ich freue mich auf diesen Tag und wünsche dir einen stärkenden Donnerstag.

     

    Goldwege des Herzens – eine Gruppe hat dieses wunderschöne Herz mit Goldfäden für mich gestaltet. Jeden Tag freue ich mich in der Praxis daran.

    gefällt mir Heute wird ein spannender Tag. Ich darf einen Workshop für ein Führungskräfteteam halten zum Thema Resilienz, Ambiguitätstoleranz, Antifragilität. Oder praktischer formuliert: Was macht uns innerlich stark für die Zukunft? Die Gruppe hatte gestern einen „Tag der Zahlen und Fakten“, heute geht es um die Art, wie aus Zahlen und Fakten gestaltbare Alltage werden…

  • Stuhlkreis – Lebenskreis

    Stuhlkreis – Lebenskreis

    Stuhlkreis – für mich ein gutes Format, um auf Augenhöhe mit Menschen zu arbeiten. Es gibt kein oben und unten, stattdessen Menschen, die miteinander in Kontakt kommen können. Eine gestaltete Mitte gibt dem Kreis ein Zentrum, so, wie das auch das gemeinsame Anliegen der Gruppe auf einer anderen Ebene bewirkt.

    gefällt mir Stuhlkreis – für mich ein gutes Format, um auf Augenhöhe mit Menschen zu arbeiten. Es gibt kein oben und unten, stattdessen Menschen, die miteinander in Kontakt kommen können. Eine gestaltete Mitte gibt dem Kreis ein Zentrum, so, wie das auch das gemeinsame Anliegen der Gruppe auf einer anderen Ebene bewirkt.

  • Wundervoll

    Wundervoll

    Herrlich – der Paketbote klingelt und eine herrliche Überraschung erwartet mich: Wundervolle Blumen von Bloomon mit einer zauberschönen liebevollen Dankeskarte. Ich freue mich und hier zwei Bilder, dann haben wir alle was von dieser Blumenpracht! Danke an Kristin für deine Blumenpost.

    Gestern war es schön in der Alten Synagoge Kitzingen. Thema „Wechseljahre sind Wandeljahre“. Die medizinischen Aspekte sind nicht mein Bereich. Wir haben auf Thema Wandlung, Wechsel, Veränderung, Loslassen und Entwicklungsprozesse im Lauf des Lebens geschaut. Es ging auch um Würde – wie kann es sein, dass Frauen in dieser Lebensphase Angst davor haben, in einem Meeting den Raum zu verlassen, weil sie ihre Einlage wechseln müssen, um sich wohl zu fühlen? Vieles ist inzwischen in Bewegung gekommen. Wir haben über Wechseljahrsberaterinnen und ihre hilfreiche Arbeit gesprochen, um Stärkung der Frauen untereinander anstelle von Konkurrenzdenken. Es ging auch um den systemischen Blick: Welches Frauenbild tragen wir oft unbewusst noch in uns, getragen von Sprache oder Ansichten, wie können wir uns dessen bewusst werden, um etwas zu verändern? Ein Blick in die Geschichte und auf den Stand, den wir heute vielfach noch vorfinden. Viele Fragen und Austausch. Danke für diesen guten und wichtigen Abend.

    gefällt mir Herrlich – der Paketbote klingelt und eine herrliche Überraschung erwartet mich: Wundervolle Blumen von Bloomon mit einer zauberschönen liebevollen Dankeskarte. Ich freue mich und hier zwei Bilder, dann haben wir alle was von dieser Blumenpracht! Danke an Kristin für deine Blumenpost. Gestern war es schön in der Alten Synagoge Kitzingen. Thema „Wechseljahre sind…

  • Dankbarkeit und Sonne

    Dankbarkeit und Sonne

    So müssen wir alle uns anhalten, unmittelbar zu sein und die unausgesprochene Dankbarkeit zur ausgesprochenen werden zu lassen. Dann gibt es in der Welt mehr Sonne und mehr Kraft zum Guten.

    Albert Schweitzer

    Danke an Stephanie für das Foto!

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  • Human being

    Human being

    Atmen. Es gibt Tage, da setzt man sich am besten innerlich an so einen Ort. Nur dasitzen. Kein Aktionismus. Kein Muss. Human being statt human hektisch doing. Atmen. Aufs Wasser schauen. Die spiegelnden Wolken sehen. Die Kiesel bewundern. Alles wird weit, kommt zum Frieden. Nach und nach geht diese Ruhe auf dich über. Herzschlag beruhigt, Anspannung löst sich. In der Natur bist du angenommen. Sie fordert nichts von dir. Sie ist und gibt dir Raum.

    Falls heute so ein Tag ist – hier ist deine Pause. Und wenn du in deinen Alltag zurückkehrst, frage dich: Muss ich das tun? Muss? Ich? Das? Tun?

    Einen kraftvollen Dienstag!

    Stephanie hat das Foto gemacht, Danke!

     

    gefällt mir Atmen. Es gibt Tage, da setzt man sich am besten innerlich an so einen Ort. Nur dasitzen. Kein Aktionismus. Kein Muss. Human being statt human hektisch doing. Atmen. Aufs Wasser schauen. Die spiegelnden Wolken sehen. Die Kiesel bewundern. Alles wird weit, kommt zum Frieden. Nach und nach geht diese Ruhe auf dich über.…

  • Väterchen Frost

    Väterchen Frost

    Die Wunder, die man in der Natur bestaunen kann, sind endlos. Frost kann aus einem Zaun ein Kunstwerk machen.

    Stephanie war draußen unterwegs, Danke für dein Foto!

    gefällt mir Die Wunder, die man in der Natur bestaunen kann, sind endlos. Frost kann aus einem Zaun ein Kunstwerk machen. Stephanie war draußen unterwegs, Danke für dein Foto!