Autor: Christine Krokauer

  • Licht und Schatten

    Licht und Schatten

    Licht und Schatten gehören immer zusammen. Wenn es dunkel um uns ist, tut eine Erinnerung daran, dass das Licht nie schwindet, gut.

    Das  Foto ist von Andrea. Herzlichen Dank dafür.

    1 gefällt mir Licht und Schatten gehören immer zusammen. Wenn es dunkel um uns ist, tut eine Erinnerung daran, dass das Licht nie schwindet, gut. Das  Foto ist von Andrea. Herzlichen Dank dafür.

  • Welches Tagestor ist deines?

    Welches Tagestor ist deines?

    Tore in Tempeln. Zu welchen Weiten, Erkenntnissen, Ein- und Ausblicken öffnet sich ein Tor? Wenn jeder Tag ein Tor wäre, zu welchen Ergebnissen kommen wir am Abend in der Rückschau auf den Tag, was dieser Tag für unser Leben bedeutet hat?

    Manche Tagestore bringen viel Freude – wenn Feste und Feiern anstehen, Menschen Ja zueinander sagen, sich verlieben, einen wundervollen Tag miteinander haben. Andere sind Tore in die Verunsicherung, weil Diagnosen die Welt in „vorher“ und „nachher“ zerschneiden, Unvorhergesehenes jedwede Planung und Traum zerstören kann.

    Was kannst du heute von dir aus tun, damit dein Tagestor dich zu guten Erkenntnissen, Freude im Herzen, Ruhe im Geist bringt?

    Herzliche Einladung am Dienstag, 16. Juni, von 10 bis 11.30 Uhr zum Nautilus-Mini: „I like to move it – Motivation“. Hier kostenfrei anmelden: Nautilus – SeelenGarten

    Ein wunderschönes Wochenende für dich mit offenen Türen und Toren zur Freude.

     

    Steffen hat das Foto auf einer Studienreise durch China gemacht. Herzensdank!

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  • Liebevolle Hände

    Liebevolle Hände

    Alles, was durch liebevolle Hände geht, nimmt ein neues Wesen an.

    Fundstück vor Jahren auf der Speisekarte der Klinik Arlesheim.

    Aurelia hat dieses kleine Stilleben gestaltet, Danke für dein Foto!

    1 gefällt mir Alles, was durch liebevolle Hände geht, nimmt ein neues Wesen an. Fundstück vor Jahren auf der Speisekarte der Klinik Arlesheim. Aurelia hat dieses kleine Stilleben gestaltet, Danke für dein Foto!

  • Wochenendlektüre

    Wochenendlektüre

       

    Freude pur – das neue Buch von Matthias Horx von The Future:Project. Und schaut mal, wie schön und liebevoll es verpackt ist.

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  • Uns darf nichts egal werden

    Uns darf nichts egal werden

    Ich bemerke derzeit mehr, was alle erleben – zunehmende Fragmentierung von Zeit, mehr Anstrengung, negatives Denken und Reden im Außen auf die Seite zu schieben und die Erkenntnis, dass wir Spaltung auf vielen Ebenen in der Welt sehen wie die Schere zwischen arm und reich, auch die zwischen „die Welt geht unter“ und „schau mal, was wir wieder geschafft haben zur Verbesserung der Klimakrise, da ist eine tolle Aktion, mehr Tiere, mehr …“. Wir haben Menschen, die alles geben, sich unglaublich mit Kopf, Herz und Hand einsetzen und andere, die sagen „mir ist das alles egal“.

    Die Gefahr liegt im Egalwerden. Wenn ich mich rausziehe, nicht mehr engagiert bin oder bereit, etwas fürs Ganze zu tun, mich weder comitte noch Interesse zeige, hören wir auf, Menschen zu sein. Menschsein bedeutet: Ich bin präsent, interessiert, verbindlich. Mein Ja ist ein Ja, mein Nein ist ein Nein, was geschieht, ist mir nicht egal. Es ist an uns, uns ans Menschsein zu erinnern, uns gemeinsam um die Fragen der Welt zu bemühen und unsere Erwartungshaltung, was uns alles zusteht (von wem auch immer) zu hinterfragen. Es beginnt immer bei mir selbst und dem, was ich in die Welt gebe, nicht in der Erwartung, dass andere sich menschlich verhalten. Godot und die Bahn wären verlässlicher.

     

    Beates Foto zeigt eine Landschaft, die wie ein Gemälde wirkt. Dankeschön.

    1 gefällt mir Ich bemerke derzeit mehr, was alle erleben – zunehmende Fragmentierung von Zeit, mehr Anstrengung, negatives Denken und Reden im Außen auf die Seite zu schieben und die Erkenntnis, dass wir Spaltung auf vielen Ebenen in der Welt sehen wie die Schere zwischen arm und reich, auch die zwischen „die Welt geht unter“…

  • Wahre Kunstwerke

    Wahre Kunstwerke

    Die Natur ist die Quelle aller wahren Kunstwerke.

    Albrecht Dürer

    In Anbetracht solcher Landschaften ist dem nichts hinzuzufügen außer: Danke an Maike für das tolle Bild.

    1 gefällt mir Die Natur ist die Quelle aller wahren Kunstwerke. Albrecht Dürer In Anbetracht solcher Landschaften ist dem nichts hinzuzufügen außer: Danke an Maike für das tolle Bild.

  • Gartennews

    Gartennews

    Am 24. Juni ist Johanni und damit beginnt die hohe Sommerzeit. Die Beeren reifen schon, auch ein paar schwarze waren schon zu ernten. Meine Hände duften gerade nach Muskatellersalbei, von dem ich ein Zweiglein gemopst habe für die Blumenvase in der Praxis. Nicht jeder mag diesen intensiven Duft einer mächtigen Pflanze, die seit Karl dem Großen auch bei uns weitverbreitet ist und von der wir heute überwiegend das ätherische Öl verwenden. Wir haben die Pflanze aus mehreren Gründen im Garten – sie ist eine wunderbar schöne Pflanze mit betörendem Duft und Nahrungsquelle unserer riesigen Holzbienen, von denen wir in diesem Jahr wieder eine ganz schwarze und eine mit weißem Rallyestreifen auf dem Rücken als Gäste im Garten haben.

    Überall im Haus stehen jetzt die kleinen Väschen mit frischen Blumen und den letzten Rosen aus der ersten Blütephase. Besonders legt jetzt unsere Kiftsgate los – eine Ramblerrose vom Feinsten mit einem Meer aus weißen Blüten, aus denen im Herbst dann herrliche kleine Hagebutten werden. Sie schafft angeblich 18 Meter und wuchert entlang der Brombeere. Stachler unter sich. Mal gucken, wie es mit der Beerenernte klappt.

    1 gefällt mir Am 24. Juni ist Johanni und damit beginnt die hohe Sommerzeit. Die Beeren reifen schon, auch ein paar schwarze waren schon zu ernten. Meine Hände duften gerade nach Muskatellersalbei, von dem ich ein Zweiglein gemopst habe für die Blumenvase in der Praxis. Nicht jeder mag diesen intensiven Duft einer mächtigen Pflanze, die…

  • Stille Freunde

    Stille Freunde

    Bäume. Sie sind sanfte Riesen, die uns behüten und beschützen können. Sie erzählen jahrhundertealte Geschichten und wenn wir in sie hineinschauen in ihr Blätterdach, fühlen wir manchmal – da schaut auch was zurück. Ein schöner Film dazu ist „Silent friend“ über den Ginkgo im Garten der Marburger Uni, verbunden mit drei Lebensgeschichten, die allesamt an diesem Ort spielen.

    1 gefällt mir Bäume. Sie sind sanfte Riesen, die uns behüten und beschützen können. Sie erzählen jahrhundertealte Geschichten und wenn wir in sie hineinschauen in ihr Blätterdach, fühlen wir manchmal – da schaut auch was zurück. Ein schöner Film dazu ist „Silent friend“ über den Ginkgo im Garten der Marburger Uni, verbunden mit drei Lebensgeschichten,…

  • The Edge of Chaos

    The Edge of Chaos

    Auf die Zukunft vorbereitet sein, darauf kommt es nach Perikles‘ Vorstellung aus der Antike an. Bedeutet das, in worst- und best-case-Szenarien zu denken? Sich einen Wasservorrat anzulegen, einen Dattelbaum zu pflanzen? Alles weggeben, um nur noch einen Koffer zu haben oder von allem möglichst viel zu haben, damit es lange hält? All diese Fragen und Gedanken höre ich in meiner Arbeit mit Menschen immer mehr. Zukunft wird immer spannender, jedoch eher negativ betrachtet wie eine Aussage von letzter Woche: „Vielleicht müssen wir den Begriff von last generation noch ganz anders denken.“ Vielleicht. Die Frage: „Wo bist du in zehn Jahren?“ ist mit der Pandemie gefühlt obsolet geworden ob der Erkenntnis, dass wir viel planen können, das Leben jedoch manchmal auf erstaunliche Weise dazwischengrätscht. Soll ich darob alle Hoffnung auf eine gute Zukunft fahren lassen oder erst recht alles hineingeben, damit die Welt frohgemut ins zweite Viertel des Jahrhunderts saust?

    Das werden Fragen für das kommende Wochenende sein, wenn wir  uns mit Theorien und Gedanken zur Metamoderne austauschen und das langsam aufkeimende Interbeing-Bewusstsein dazunehmen (https://myablefy.com/s/SeelenGarten-Krokauer/np-em9/). Letztlich war die Welt schon oft totgesagt, die Menschheit galt viele Male als verloren. At the edge of Chaos jedoch entscheidet sich so manches sehr anders – bin ich dann zur Stelle, um mich mit meinem ganzen Sein , meinen Kräften, Ideen, Fähigkeiten und Kenntnissen einzubringen?

    Bis dahin weht der Wind uns ordentlich durch, damit wieder freier Raum in Kopf, Herz und Bauch entsteht, Angst sich lösen und Machbarkeit auftauchen darf.

     

    Im Norden war Stephanie die letzten Tage unterwegs und hat wunderschöne Fotos einer erstaunlichen Landschaft mitgebracht wie dieses hier. Lieben Dank dafür.

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  • Be prepared

    Be prepared

    Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.

    Perikles

    Die Flockenblume ist im Hier und Jetzt. Für die Zukunft sorgt sie dennoch auf kluge Weise vor. Danke an Sigrid für das Foto aus ihrem Garten.

    gefällt mir Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Perikles Die Flockenblume ist im Hier und Jetzt. Für die Zukunft sorgt sie dennoch auf kluge Weise vor. Danke an Sigrid für das Foto aus ihrem Garten.