Autor: Christine Krokauer

  • Guter Start

    Guter Start

    Ein bewegender Jahresauftakt im Seminarreigen. Zwei Tage zum Thema Meisterschaft. Zwei Gruppen, ein Thema von zwei Ebenen her beleuchtet. Input am Morgen, intensiver Austausch am Mittag. Für die Menschen, die im ersten Jahr im Nautilusprojekt unterwegs sind, kristallisiert sich jetzt die Kraft der Übgruppe immer mehr heraus, die im zweiten Jahr entwickeln inzwischen selbst jede Menge weiterführende Übungen und suchen sich Herausforderungen zum Wachsen. So schön, die Wege begleiten zu dürfen und zu erleben, wie wunderbar jeder einzelne Mensch in seinen Qualitäten ist, eine Bereicherung für alle. Die eine Gruppe ganz homogen, die andere wild, bunt und unterschiedlich – so hat jeder Jahrgang seine Besonderheit.

    Fazit: Nicht „viel reinfressen für den Dopaminkick“, sondern immer tiefer, weicher, zarter, achtsamer üben, denn die Tür zur Zukunft der Menschheit geht aus meiner Sicht zum Herzinneren auf.

    Hab einen kraftvollen Start in deine Woche.

     

    Stephanie hat die Schlehen fotografiert. Sie sind mit die ersten Blühpflanzen im Jahr und werden nach den ersten Frösten geerntet – die Kraft des gesamten Jahres steckt in ihnen. Perfekt für alle, die sich von Krankheiten erholen oder neue Kräfte aufbauen möchten. Hüllend als Schlehenblütenöl, kräftigend und stärkend als Ursaft oder Elixier. Danke für dein Foto!

    gefällt mir Ein bewegender Jahresauftakt im Seminarreigen. Zwei Tage zum Thema Meisterschaft. Zwei Gruppen, ein Thema von zwei Ebenen her beleuchtet. Input am Morgen, intensiver Austausch am Mittag. Für die Menschen, die im ersten Jahr im Nautilusprojekt unterwegs sind, kristallisiert sich jetzt die Kraft der Übgruppe immer mehr heraus, die im zweiten Jahr entwickeln inzwischen…

  • Feuerkraft

    Feuerkraft

     

    Und bin ich in den Geistestiefen,

    Erfüllt in meinen Seelengründen

    Aus Herzens Liebewelten

    Der Eigenheiter leerer Wahn

    Sich mit den Weltenwortes Feuerkraft.

    Wochenspruch aus dem anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner.

    Ein Blick zum Leuchter im Basler Unternehmen Mitte. Ein lebendiger Ort, an dem man wunderbar sein kann.

    gefällt mir  Und bin ich in den Geistestiefen, Erfüllt in meinen Seelengründen Aus Herzens Liebewelten Der Eigenheiter leerer Wahn Sich mit den Weltenwortes Feuerkraft. Wochenspruch aus dem anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner. Ein Blick zum Leuchter im Basler Unternehmen Mitte. Ein lebendiger Ort, an dem man wunderbar sein kann.

  • Hören oder frieren

    Hören oder frieren

    Winter zum Jahresstart. Damit wir nicht aus der Übung kommen im Umgang mit Mütze, Handschuhen und Schneeschieber. Ich stelle fest – Hörgeräte, die mit Magnet am Kopf befestigt sind, sind bei Mützen gefährlich. Also entweder nix hören oder extra achtgeben. Checking behaviour vom Feinsten. Vermutlich halte ich es wie mit Gartenarbeit auch – wenn Mützen sinnhaft sind, höre ich halt wenig. Dann will ohnehin jeder gleich weiter, um „rechtzeitig heimzukommen, bevor wir eingeschneit sind“.

    Da feiere ich heute und morgen den Start ins Seminarjahr im trockenen Studio. Ich sehe einen Greenscreen, eine Kamera, die Technik und das wars. Bis wir fertig sind, ist es dunkel. Die Themen der nächsten beiden Tage jedenfalls sind Freude pur für Geist und Herz – Masterpieces.

    Ein schönes Wochenende für dich!

    Bald ist auch die letzte Weihnachtsamaryllis verblüht. Bis dahin freuen wir uns an der Farbenpracht.

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  • Winterzeit

    Winterzeit

    Schneerosen.

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  • Rituale

    Rituale

    Seit wir denken können, gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Jahresstart wie Sauerkraut mit Knödeln, damit „das Geld nicht ausgeht“. Jede Familie hat ihre Routinen und Rituale, manchmal ist das der Kitt, der zusammenhält.

    Für Menschen mit Handicap und Tiere sind Böller nicht das, was ihre Nacht gut macht, so saßen wir mehrere Stunden neben dem Bruder, der riesige Angst hatte und den die bunten Sternchen draußen in keiner Weise interessieren, wenn der Krach zu laut ist. So sehen es auch der Kater und ich. Wir sind froh, wenn alles vorbei ist und wir nur müde sind.

    Heute Morgen gleich das Abenteuer pur – Würzburg im Schnee. Auf der Ebertsklinge, einem etwas steileren „Berg“ – liegengebliebene Autos. Der Gemahl fährt sacht durchs Chaos und erreicht den Gipfel oben mit nur einer Drehung. Manchmal denke ich „wow, der hat echt Nerven“. Hat er. Nie fällt mir die Qualität eines von Kindheit an gut regulierten Nervensystems auf wie in solchen Situationen. Was für ein Geschenk. An der Coregulation arbeiten wir noch 🙂

    Allen einen tollen Start in ein für viele verlängertes erstes Wochenende 2026.

    gefällt mir Seit wir denken können, gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Jahresstart wie Sauerkraut mit Knödeln, damit „das Geld nicht ausgeht“. Jede Familie hat ihre Routinen und Rituale, manchmal ist das der Kitt, der zusammenhält. Für Menschen mit Handicap und Tiere sind Böller nicht das, was ihre Nacht gut macht, so saßen wir…

  • Tief atmen

    Tief atmen

     

    Meeresluft kann nie schaden. Einfach mal durchatmen – beste Regulation fürs Nervensystem ever!

    Danke an Theresa für das Foto aus Bornholm.

    gefällt mir  Meeresluft kann nie schaden. Einfach mal durchatmen – beste Regulation fürs Nervensystem ever! Danke an Theresa für das Foto aus Bornholm.

  • Abenteuerland!

    Abenteuerland!

    Viele Nachrichten erreichten mich zum Jahreswechsel. Tenor: Ich weiß nicht, wo es hingeht im neuen Jahr. Ist das nicht einfach großartig? Wir wissen alle nicht, wo es hingeht, das macht das Jahr gerade so abenteuerlich und spannend. Wir haben Pläne und Visionen und das Leben hat vielleicht ganz andere. Worauf wird es ankommen? Auf unsere unglaublich geniale Fähigkeit, mit allem, was kommt, fertig zu werden, weil unser System das kann. Angst, Furcht, Sorgen gehören auch 2026 zu unserem Alltag, existenzielle Bedrohungen von Außen werden uns weiter zu schaffen machen, die Welt wird noch schneller, verwirrender werden, die Ambiguität des Lebens und der Welt nimmt zu. Es ist doch klar, dass uns vieles krass Angst macht! Das wäre auch seltsam, wenn all die Bedrohungen uns nicht in Panik versetzen würden! 2026 wird ein Jahr, in dem wir uns darin trainieren dürfen, immer wieder aus dem Panikmodus zurückzukehren in den Bereich, in dem wir ruhiger werden, die kleinen Schritte (wie durchatmen, einen Spaziergang machen, ein Glas Wasser trinken) unternehmen, die machbar sind und die Hand ausstrecken nach einem Menschen, der im Moment unserer Panik den Raum für uns beide halten kann, damit wir uns beruhigen. Je krasser die Welt wird, desto mehr bedürfen wir der Halt und Raum gebenden Menschen, in deren Liebe, Vertrauen und Ruhe wir uns hineinflüchten dürfen. Jeder ist dieser Raum UND die Panikperson. Erinnern wir uns ans Menschsein. Einen feinen ersten Tag im neuen Jahr für dich!

     

    Das Leben erscheint uns oft so verzwickt wie dieses Schloss einer Kiste, die Sigrid entdeckt hat. Danke für das Foto!

     

    gefällt mir Viele Nachrichten erreichten mich zum Jahreswechsel. Tenor: Ich weiß nicht, wo es hingeht im neuen Jahr. Ist das nicht einfach großartig? Wir wissen alle nicht, wo es hingeht, das macht das Jahr gerade so abenteuerlich und spannend. Wir haben Pläne und Visionen und das Leben hat vielleicht ganz andere. Worauf wird es ankommen?…

  • 2026er Wunsch

    2026er Wunsch

    Möge dein 2026 so sein, dass du immer eine Bank im Grünen findest, auf der du zur Ruhe kommst, deine Gedanken sich beruhigen und sortieren und vielleicht die ein oder andere liebevolle Person neben dir sitzt und du weißt: es ist genau richtig, wie es ist.

     

    Sigrid hat das Foto gemacht. Danke dir!

    gefällt mir Möge dein 2026 so sein, dass du immer eine Bank im Grünen findest, auf der du zur Ruhe kommst, deine Gedanken sich beruhigen und sortieren und vielleicht die ein oder andere liebevolle Person neben dir sitzt und du weißt: es ist genau richtig, wie es ist.   Sigrid hat das Foto gemacht. Danke…