Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner.
Danke an Theresa für das unglaublich tolle Foto.
1 gefällt mir Es ist erstanden aus der Eigenheit Mein Selbst und findet sich Als Weltenoffenbarung In Zeit- und Raumeskräften Die Welt sie zeigt mir überall Als göttlich Urbild Des eignen Abbilds Wahrheit. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner. Danke an Theresa für das unglaublich tolle Foto.
Was ist dein innerster Wesenskern, deine tiefste Herzensbotschaft? Eine spannende Frage, der wir selten nachgehen. Seit Mittwoch bin ich in einem Seminar, das genau diese Frage erforscht und sehr genau an das andockt, was im Praxisalltag auch die (meist unausgesprochene) Frage unter allen Themen ist – wer bin ich? Oder anders formuliert: Bin ich auch dann liebenswert, wenn ich nur bin?
Es zeigt mir auf, wie oft wir konditioniert sind. Es geht uns oft nicht um unser Sein, sondern um das „wer bist du im Außen“ – und genau daran verzweifeln viele Menschen, weil die GAP zwischen dem, was sie im Außen darstellen sollen (die Frage dahinter: Wer sagt das eigentlich?) und dem, was sie können oder wollen groß sein kann.
Es heißt nach wie vor Human being. Klar werden wir an unseren Taten gemessen, dennoch spüren wir alle sehr genau, was „echt“ ist und was nicht. Showtime ist anstrengend, kostet Lebensenergie, letztlich Leben und dann taucht der Aspekt auf – für wen oder was habe ich das alles gemacht?
Also andere, neue Frage: Wer bin ich und – bin ich es aus tiefstem Herzen, mit Freude und gern? Lebe ich mein Leben oder spiele ich die Rolle im Film eines anderen?
Kein bisschen eine andere Rolle als die einer Pfingstrose spielen die verschiedenen Schönheiten in diesem Strauß. Da versteht man, weshalb Päonien früher so wertvoll wie Tulpenzwiebeln waren ob dieser unfassbaren Vielfalt. Ein feines Wochenende für dich, mögen viele echte Momente dein Herz stärken und Menschen deinen Weg kreuzen, die dich erleben wollen, nicht deine Maske.
2 gefällt mir Was ist dein innerster Wesenskern, deine tiefste Herzensbotschaft? Eine spannende Frage, der wir selten nachgehen. Seit Mittwoch bin ich in einem Seminar, das genau diese Frage erforscht und sehr genau an das andockt, was im Praxisalltag auch die (meist unausgesprochene) Frage unter allen Themen ist – wer bin ich? Oder anders formuliert:…
Spannend: In diesen Tagen bin ich unterwegs in Sachen Analyse von Gaben, Potentialen und anderem. Resultat bisher: Zentrales Lebensthema Raum halten, geben, und Raum werden, Weite schenken. Präsenz-Qualität sehr ausgeprägt und Behüten. Es steht für Schutz UND Ausdehnung, für Ruhe und Raum und Dasein. Zweiter Faden – Sprache, Lernen, Wissen aufnehmen und vermitteln. Na dann. Das wird sich in den nächsten Tagen noch ein wenig vertiefen, mal schauen, wo ich dann am Ende der Woche mit diesem Prozess des genau Hinschauens landen werde, gut gespiegelt und begleitet von anderen, hinterfragt und geklärt. Ich freue mich, was in den nächsten Tagen noch zum Vorschein kommt an Entwicklungsmöglichkeiten und an Aufgaben im Schattenbereich. „Im Schatten liegt der Schatz“ ist ein wahrer Satz.
Einen liebevollen Venustag heute für dich.
Zauberfeines Minimoos auf einem Ast, Naturzauber
3 gefällt mir Spannend: In diesen Tagen bin ich unterwegs in Sachen Analyse von Gaben, Potentialen und anderem. Resultat bisher: Zentrales Lebensthema Raum halten, geben, und Raum werden, Weite schenken. Präsenz-Qualität sehr ausgeprägt und Behüten. Es steht für Schutz UND Ausdehnung, für Ruhe und Raum und Dasein. Zweiter Faden – Sprache, Lernen, Wissen aufnehmen und…
Kein Teich, doch Wassergeräusche sind sehr oft Beruhigung für die Nerven.
2 gefällt mir Der alte Teich. Ein Frosch springt hinein – Das Geräusch des Wassers Bashô, 1644–1694 Kein Teich, doch Wassergeräusche sind sehr oft Beruhigung für die Nerven.
Wie niedlich! Die vierjährige Tochter einer Ausbildungs-Teilnehmerin hat mitbekommen, dass wir in der Bowl Karottensalat und Rote Beete essen. Das findet sie großartig, denn es sind ihre Lieblingssalate. Seit da ist sie ganz begeistert von den Sachen hier bei uns und fragte jetzt, ob ich auch ein Auto habe und wie man zu mir mit dem Flugzeug kommen kann. Sie zeigt etwas Kostbares: Neugier und Interesse. Die Fragen sind ernst gemeint, kein Blabla. Sie ist ein wunderbares Draußenkind und darf auf einem großen Grundstück Gemüse und Blumen mit der Familie anbauen, verbringt den halben Tag an der frischen Luft und liebt es, vorgelesen zu bekommen. Der kleine Bruder ist ein Jahr alt und die große Schwester darf ihm jetzt auch was vorlesen. Hier geschehen viele Dinge auf beste Weise: Natur, frische Luft, einbinden in den häuslichen Ablauf, Erleben, dass und vor allem auch mit welcher Arbeit Nahrungsmittel angebaut, geerntet und verarbeitet werden. Beeren vom Strauch pflücken ist da ebenso Alltag wie malen, basteln, singen und auch mal richtig fett im Matsch spielen. Sie verbringt zudem Omazeit, lernt Handgestenspiele, Lieder und Reime, erlebt Handarbeit und ist bei allem wach und interessiert dabei.
Wer so aufwächst, braucht mit Sicherheit weniger Sorgen um ein stabileres Immunsystem und eine gute psychische Gesundheit haben als andere. Dr. Wald, Dr. Garten, Dr. Haustier und ein sozial stärkendes Feld weben um Kinder und die Menschen, die ihnen das ermöglichen, ein Schutzschild aus Respekt, Achtsamkeit, Freude, Dankbarkeit und goldenem Sonnenlicht. Damit wird jeden Tag auf das Konto bei der Lebensbank einbezahlt für schlechte Zeiten. Ich wünsche allen Menschen so ein Aufwachsen in einem liebevoll getragenen Feld. Was wäre das für eine Welt?
Bunt gemischt – roh und gekocht und am liebsten mit Senf-Mango-Sauce ist unser Bowlvernügen.
3 gefällt mir Wie niedlich! Die vierjährige Tochter einer Ausbildungs-Teilnehmerin hat mitbekommen, dass wir in der Bowl Karottensalat und Rote Beete essen. Das findet sie großartig, denn es sind ihre Lieblingssalate. Seit da ist sie ganz begeistert von den Sachen hier bei uns und fragte jetzt, ob ich auch ein Auto habe und…
So viele schöne Blüten trägt der Quittenbaum. Wir hoffen, dass er in diesem Jahr gut ansetzen kann und nicht Frost und Wetterunbill diese Hoffnung zunichte machen. Quittensaft ist etwas Herrliches. Er gehört neben der Mischung aus weißen, schwarzen und roten Johannis- und Stachelbeeren zu unseren Favoriten.
In dieser Woche ist straffes Fortbildungsprogramm angesagt, herausfordernd und interessant, in zwei Wochen folgt schon die nächste, dieser Mai scheint ein Bildungsmonat zu sein. Parallel arbeite ich weiter an den Skripten für die Therapeutenausbildung und bringe sie auf den aktuellen Stand, so dass die Gruppe, die ab September in die Cardeaausbildung geht, mit ganz frischen Skripten ausgestattet sein wird.
Auch das gehört zu meiner Arbeit im Alltag – Skripten gestalten, Präsentationen für die Kurse vorbereiten, Vorträge schreiben und halten. Die Praxis mit all den mutigen Menschen, die ihre Themen angehen und die ich mit Herzensfreude auf ihrem Weg begleiten darf (und jeder Menge Fachwissen, was über die Jahre gewachsen und gereift ist). Aus- und Fortbildung liegen mir so sehr am Herzen!
Immer dreht sich alles um den Menschen und sein Weg durch das Leben. Das ist auch privat nicht anders, wo wir versuchen, meinen schwer gehandicapten Bruder gut zu begleiten, seit zwei Wochen wieder durch eine schwere Krankheitsphase mit allem, was dazu gehört. Er ist staunenswert geduldig und gelassen mit allem, was das mit sich bringt. Ein weisheitsvoller Lehrer.
Hab einen freundlichen Wochenteilungstag mit einem Quittenblütengruß von gestern aus unserem Garten.
2 gefällt mir So viele schöne Blüten trägt der Quittenbaum. Wir hoffen, dass er in diesem Jahr gut ansetzen kann und nicht Frost und Wetterunbill diese Hoffnung zunichte machen. Quittensaft ist etwas Herrliches. Er gehört neben der Mischung aus weißen, schwarzen und roten Johannis- und Stachelbeeren zu unseren Favoriten. In dieser Woche ist straffes Fortbildungsprogramm…
Meine älteste Klientin wird dieses Jahr 80 Jahre alt und war gestern extra im Wald, um mir diesen wundervollen Maiglöckchenstgrauß mitzubringen! Den Stein mit unserem Praxislogo hat Alexandra bemalt und der andere Strauß war der, den ich für die Praxis gestern zusammengestellt hatte. Ist das nicht alles einfach schön?
2 gefällt mirMeine älteste Klientin wird dieses Jahr 80 Jahre alt und war gestern extra im Wald, um mir diesen wundervollen Maiglöckchenstgrauß mitzubringen! Den Stein mit unserem Praxislogo hat Alexandra bemalt und der andere Strauß war der, den ich für die Praxis gestern zusammengestellt hatte. Ist das nicht alles einfach schön?