Verse zum Advent

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Heinrich Theodor Fontane, 1819 – 1898

 

 

Der Adventselch begrüßt wie immer die Besucher. Tobi leider nicht mehr und ich freue mich jedes Jahr, dieses Foto zu posten, denn er ist unser unvergessener, unersetzlicher zauberhafter Hund gewesen, der am Ende alte „Opa mit Hosen“.

Kommentar posten

Wir nutzen auf unserer Webseite personenbezogene Daten, um dein Nutzererlebnis deutlich zu verbessern. Einige sind essenziell, andere helfen uns, die Inhalte unserer Seite zu optimieren.