Deine Gedanken erschaffen die Welt

Die Empfehlung hinter dem Adventskalendertürchen heute war – was kannst du schon im Vorfeld erledigen, damit die Feiertage entspannter sind? Viele haben am Wochenende schon den Tannenbaum aufgestellt. Früher war es bei uns üblich, Sachen für die Feiertage rechtzeitig vorzubestellen und dann am 23. abzuholen. Das nimmt Stress weg in den Geschäften und für die Familie. Auf den letzten Drücker losrennen ist oft nicht wirklich sinnig. Gute Planung erleichtert vieles im Leben.

Weihnachten 2020 sieht in vielen Familien ganz anders aus als sonst. Kinder kommen nicht nach Hause, Feiern mit der Großfamilie gehen nicht. Alles bleibt kleiner, stiller, man könnte sagen – mehr am Sinn von Weihnachten dran. In den meisten Familien liefen in den letzten Tagen viele Logistikgespräche. Was kann man wie am besten machen, damit sich die Menschen sehen, aber dennoch das Risiko nicht erhöht wird? Keine einfache Sache, vor allem nicht in Großfamilien mit vielen Personen. Hoffen wir, dass alle das Familientetris bestmöglichst gelöst bekommen ohne Beleidigtsein und sonstiges, was die Feiertage nicht schöner macht.

Mit einem erstaunlichen Himmelsspektakel nähert sich das Jahr seinem Ende. Die große Konjunktion von Jupiter und Saturn kann man am späten Nachmittag ganz gut erkennen, sie ist am südwestlichen Himmel. Normalerweise haben wir bei solchen Ereignissen ja immer irgendwie bedeckten Himmel, aber letzten Mittwoch konnte ich das bei freiem Himmel gut sehen, da waren die beiden Planeten noch ein gutes Stück auseinander, aber sehr schön sichtbar. Wer weiß, welche Energien dann freigesetzt werden.

Machen wir uns bewusst, dass unsere Gedanken wesentlichen Einfluss auf alles haben – auch auf das, was im Außen geschieht. Denken wir weiter so aggressiv und genervt wie in den letzten Wochen, spiegelt sich das im Außen. Die Ergebnisse sehe ich jeden Tag in der Praxis. Noch nie hörte ich so oft das Wort „Müdigkeit“ und „mir reicht es jetzt“. Wir sind es müde, das Streiten, das Nerven, das Gefühl der Unwissenheit und Angst. Gut so! Vielleicht sorgt das Himmelsgeschehen mit seinem großen Hoffnungsschimmer des neugeborenen Lichts zur Wintersonnwende dafür, dass wir erneut Kraft fassen, um uns aufzurichten. Um zwischen den Ohren Dankbarkeit, Freude und Liebe entstehen und ausstrahlen zu lassen, damit nicht nur wir, sondern auch die gesamte Welt vom Licht erfasst wird. Es ist not-wendig und höchste Zeit dafür.

Allen einen kraftvollen Marstag.

Ursula hat mit der Kamera ganz genau hingeschaut. Danke dir!

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