Monthly Archives: Oktober 2022

Schlicht und einfach

Sebastian Kneipps Anregungen zur Lebensführung mit den Säulen Heilkräuter, Ernährung, Lebensordnung, Wasser und Bewegung ist ein Grundlagenkonzept, das hervorragend zu den Prinzipien „Verständnis, Sinn und Machbarkeit“ der Salutogenese passt.

Was auffällt: Wirklich große, wahre Dinge kommen sehr schlicht daher. Eine Gießkanne voll Wasser. Ein paar Kräuter. Ein flotter Spaziergang. Ausreichend Schlaf. Wir denken: So einfach kann es doch nicht sein! So laufen wir und suchen im Außen nach dem Overkill, der uns Erlösung bringen soll. Je aufwändiger und teurer, desto besser, so der Irrglaube.

Unsere Welt weist immer deutlicher darauf hin: Erinnert euch. Erinnert euch daran, dass wir als Menschen Bestandteil des Naturkreislaufs sind. Dass es wirklich die einfachen Dinge sind, die wir Menschen (und alles, was lebt) brauchen: Sauberes Wasser. Frische Luft. Wechsel von Wachsen und Ruhen, An- und Entspannung. Zuneigung und Freundschaft.

Kein Baum wächst in den Himmel, weil seine Wurzeln auch im Wind tragen müssen. Nur wir denken, dass alles Wachstum endlos sein muss.

Erinnern wir uns endlich wieder: Alles wahrhaft Große ist schlicht. Klar. Ruhig. Und erschreckend einfach. So einfach, dass wir es nicht glauben mögen. Wie wäre es mit – ausprobieren?

 

Das Badehaus von Pfarrer Kneipp in Bad Wörishofen im Herbstsonnenschein.

Nach Anstrengung ausruhen

Christian Morgenstern erkannte, dass ein Mensch, der die Welt liebt, sie schön findet. Das fehlt uns oft – wir benutzen Natur, missbrauchen sie und verlieren oft den Blick für ihre Schönheit. Platons „Das Schöne, das Wahre, das Gute“ erleben wir oft am einfachsten in der Natur. Genau das nährt unsere Seele, unseren Geist, unser Herz, so, wie das auch ein kluges Buch oder Musik, Kunst generell vermag.

Die letzten Monate waren für alle Menschen unglaublich und anstrengend. Pandemie. Krieg vor der Haustür. Unverständnis und Unversöhnlichkeit zwischen den Menschen auf neue Art und Weise. Die Sommerhitze. Gaspreise. All das hat unsere vermeintliche Sicherheit erschüttert, Ängste, Depressionen und vieles mehr geweckt. Existenzängste sind weit verbreitet. Es ist wichtig, diese Ängste zu sehen und ernst zu nehmen. Und es ist wichtig, Wege aus der Krise zu entwickeln, die immer nur individuelle Wege sein können.

Es ist oft ein Gang durch die Natur, der uns wieder zu uns bringen, uns heiler machen kann.

Allen heute einen ermutigenden, freundlichen und bewältigbaren Tag. Allen kranken Menschen gute  und vollständige Genesung, allen Traurigen Trost, allen, die Fragen haben, hilfreiche Antworten, Hungernden eine Mahlzeit, Frierenden eine Decke und allen, dass sie heute gute Begegnungen und Gespräche haben mögen.

 

Ein Aufenthalt am Bergsee. Einfach nur sein. Nichts müssen. Nichts sollen. Nur sein. Danke an Stephanie für das Foto!

Schönheit

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.

Christian Morgenstern, 1871–1914

Mit ihrer Kamera ist Stephanie derzeit in der Schweiz unterwegs und schickt wunderschöne Bilder großartiger Natur. Danke!

Daumen sind gedrückt!

Gutes Gelingen bei der morgigen Prüfung!

Am morgigen Mittwoch um 9 Uhr ist an den Gesundheitsämtern landesweit Termin für die schriftlichen Heilpraktikerprüfungen. Wir drücken allen Prüflingen in allen Bereichen – „große“, „kleine“, „Physio“ – die Daumen für eine gelingende Prüfung, damit dann bald auch die mündliche Überprüfung erfolgen kann. Denkt an ein Lineal, damit ihr auf dem Übertragungsbogen die korrekte Zeile nehmt, an eure Brille, eine Uhr, euer Einladungsschreiben zur Prüfung und lasst euch fahren, wenn das möglich ist.

Mögen all eure Lernanstrengungen belohnt werden!

Wir wünschen euch gute Nerven, gut bewältigbare Prüfungsfragen und Freude über euer Ergebnis!

Das Resultat eurer Prüfung wird euch vom Gesundheitsamt mitgeteilt, die amtlichen Lösungen werden in einigen Wochen vorliegen.

Vermutlich morgen am Abend werden wir auf unserer Seite die Prüfungsfragen und den vorläufigen Lösungsschlüssel einstellen, da könnt ihr unter diesem Link schauen (ohne Gewähr!): https://www.seelengarten-krokauer.de/hpp-pruefung-2/

 

Silkes Foto mit Schutzengel und Herz möge euch ermutigen. Danke für dein Foto!

Planetentanz

Was für ein spannendes Wochenende! Salutogenese ist ein wunderbares Thema. Die Nautilus-Teilnehmer hatten einen tollen Kurstag mit intensiven Übungen und einem nun erweiterten Blick auf Krisen im Leben. Die Kurstage sind besondere Perlen auf der Schnur, Monatshighlights auf dem Weg der Persönlichkeitsentfaltung und zur/m Cardea-Therapeut:in® oder Cardea-Coach:in®. Der nächste Seminartag wird uns mit Carl Rogers vertraut machen: Empathie, Wertschätzung und Echtheit sind die Zauberworte, die über seinem Lebenswerk stehen. Der Kurstag ist für alle Interessenten offen! Herzlich willkommen!

Daneben der Versuch, wenigstens ein wenig im Garten herbstfest zu machen. Die Petersilie ist eingefroren, im Winter sind wir froh darüber. Suppengrün ist bereitet, nach und nach wollen die Äpfel verarbeitet werden, ehe die Quitten kommen.

Der Vollmond macht vielen schlaftechnisch zu schaffen. Die Kraft des Mondes reicht aus, um das Meer bis zu sieben Meter hoch zu heben, ist das nicht unglaublich? Die Planeten und der Mond haben mehr Einfluss auf uns, als uns bewusst ist. Schauen wir ruhig in den Sternenhimmel, wenn wir nicht schlafen können. Im Moment blinken die Sterne zauberhaft und lassen uns etwas von der Weite und Majestät des Kosmos‘ erahnen. Wir sehen Licht, das vor langer Zeit abgeschickt wurde. Planeten ziehen ihre Bahnen und tanzen durch den Weltraum; stellt man ihre Bahnen grafisch dar, sieht das wunderschön aus. Heilige Geometrie, gemalt aus Licht in unfasslichen Weiten.

 

Allen einen tatkräftigen Marstag heute mit guter Energie und ein wenig Sonnenschein im Herzen.

 

Danke an Stephanie für das Mondenbild!

 

Nebelgedanken

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

Hermann Hesse, 1905 geschrieben

Stephanie war in der Schweiz im Wald unterwegs und hat diese Herbststimmung für uns eingefangen. Dankeschön!

Aromapflege, Rauhnächte, Räuchern!

Aromapflege und Räuchern: Kurstag am 1. November 2022

 

Ätherische Öle sind altbewährte Anwendungen der Naturheilkunde. Dieses Wissen ist vielfach verloren gegangen. Wie werden ätherische Öle hergestellt, welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es und was ist zu beachten?

Wir werden uns mit der Herstellung der Öle befassen und mit der Frage, welche Einsatzgebiete durch Öle oder Hydrolate gegeben sind und welche Kontraindikationen bestehen. Es wird auch Einiges an Düften zum Riechen geben!

Im zweiten Teil des Kurses wird es nach einer Darstellung der Rauhnächte als Vorbereitung auf die Zeit zwischen den Jahren um das Thema Räuchern gehen.

Vor dem Räuchern haben viele Menschen Respekt, dabei ist es eine uralte, einfache und wunderschöne Methode, seine Räume zu reinigen, ihnen mit speziellen Kräutern Duft zu verpassen, der anregt, besänftigt, zum Träumen einlädt und vielem mehr. Mit dem Rauch schickt man auch einen Gruß zu den Göttern – per fumum, durch den Rauch, erreichen wir sie. Selbst in Büros wird heute gern geräuchert mit kleinen Geräten, um sich in eine arbeitsfrohe Stimmung zu versetzen, wir führen euch vor, wie das geht! Räuchern kann hilfreich sein, um Energien anzuziehen oder unerwünschte Energien zu entfernen.

Wir zeigen zahlreiche Räucherstoffe, erläutern, was man dafür braucht und beenden den Tag mit einem kleinen, alltagstauglichen Räucherritual.

Kurszeit 9 bis 16 Uhr

Ort: Praxis Christine Krokauer, Würzburger Höhe 35, 97084 Würzburg

Kosten: 110 Euro inklusive Skript und Verpflegung

Infos und Anmeldung: https://www.seelengarten-krokauer.de/aromapflege/

Dein geheimer Schlüssel

Als Kind las ich von Hauswirtschafterinnen alter Zeiten, die einen riesigen Schlüsselbund bei sich trugen und alle Türen in einem großen Herrenhaus öffnen konnten. Magisch! Ich stellte mir gern die alten Schlüssel vor, Meisterwerke, und die Schlösser auf den Holztüren, kunstvolle Schmiedearbeiten, sorgsames Handwerk und dahinter – jede Menge Geheimnisse. Gute, schlimme, auf alle Fälle aufregend.

Letztes Jahr sollte ich spontan ein Symbol für meine Arbeit nennen. Das Erste, was sofort vor meinem Auge stand, war ein antiker goldfarbener Schlüssel. Der Schlüssel, der in die Herzenstüren von Menschen passt, sie öffnet und erlaubt, das Wunder dieses Menschen zu sehen, seinen tiefsten Schmerz, seine Freude, seine Talente und Fähigkeiten und seine Tiefe.

Ein solcher Schlüssel hängt bei mir an einem Ort, an dem ich jeden Tag viele Male vorbeikomme, vor allem auf dem Weg zum nächsten Gespräch mit Menschen in der Praxis. Das erinnert mich stets daran, dass ich gleich mit einem Wunder zusammensein darf. Ein Wunder, das sein Leben jeden Tag aufs Neue angeht, auch wenn es vielleicht ein sehr schwieriges, krasses Leben ist.

Besitzt du den Schlüssel zu deiner Herzenstüre und darf die auch hin und wieder von anderen geöffnet werden? Weißt du wirklich, was sich hinter dieser Tür alles versteckt hat?

Viel Freude beim Entdecken dieser tiefsten und höchsten Welt in deinem goldenen Herzen.

 

Beate hat dieses herrliche Schloss entdeckt, Danke für das Foto!

Herbstlied

Herbstlied

Es liegt der Herbst auf allen Wegen,

In hundert Farben prangt sein Kleid,

Wie seine Trauer, seinen Segen

Er um sich streut zu gleicher Zeit.

Es rauscht der Fuß im welken Laube,

Was blüht‘ und grünte, ward ein Traum –

Allein am Stocke winkt die Traube

Und goldne Frucht schmückt rings den Baum.

So nimmt und gibt mit vollen Händen

Der Herbst, ein Dieb und eine Fee;

Erfüllung kann allein er spenden,

Doch sie umfängt ein tiefes Weh! –

O, Herbst der Seele! deine Früchte,

Sind auch Gewinn sie, oder Raub?

Der Wünsche Blüthe ist zunichte,

Der Hoffnung Grün ein welkes Laub.

Zu schwer erkauft, um zu beglücken,

O, Seelenherbst, ist deine Zier!

Der Saft der Traube kann entzücken,

Doch keine Wonne strömt aus dir.

Die Weisheit, wie die Frucht sie nennen,

Sie presst mir bittre Thränen aus,

Und ihres Kernes herbem Brennen

Entkeimet nie ein Frühlingsstrauß!

Luise Büchner, 1821 –1877

Sigrid hat diese Herbstallee fotografiert. Herzlichen Dank für dein Foto!

Alte Worte

Ehrfurcht und Demut – zwei Begriffe, die wir heute kaum mehr im Sprachgebrauch haben. Im Kluge, dem etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache, findet sich zu Ehrfurcht, dass dieses seit dem 16. Jahrhundert gebräuchliche Wort aus Ehre und Furcht zusammengesetzt ist, was „um die Ehre besorgt“ meint. Demut meint ab dem 8. Jahrhundert, den „Sinn eines Gefolgsmannes“ haben.

Ich mag beide Worte. Ehrfurcht empfinde ich in der Natur. Da erlebe ich dieses Phänomen am häufigsten, wenn ich die Schönheit, auch die Kraft der Natur erlebe und weiß, wie klein ich dieser Kraft gegenüber als Menschlein bin. Demut hat für mich viel mit Hingabe und auch Ergebenheit zu tun. Es ist, wie es ist. Zunächst geht es darum, dieses „es ist“ anzunehmen. Und dann kann ich schauen, ob ich etwas ändern möchte und vielleicht Schritte in die gewünschte Richtung unternehmen.

Um ein weiteres wunderbares Wort mit sehr viel Inhalt dahinter wird es am Sonntag beim Nautilusprojekt gehen: Um die Salutogenese von Aaron Antonovsky, verbunden mit den Begriffen Verständnis, Sinn und Machbarkeit. Ich freue mich. Wer sich dafür interessiert – gern mit dabei sein, mehr unter www.seelengarten-krokauer.de/nautilus/

 

Allen ein schönes Wochenende. Dieser Berg ist mit vielen Legenden rund um den Heiligen Gral verwoben – Montsegur in den Pyrenäen. Rebekkat hat diesen Ort besucht und uns das Bild mitgebracht. Herzensdank!

Ehrfurcht

Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.

Albert Einstein

Annas Foto lässt etwas von der Ehrfurcht erahnen, die man an solchen Momenten in der Natur tief in der Seele empfinden kann. Danke für dieses großartige Bild.

Geschenke

Wie gut gemeinsames Arbeiten ist, erleben wir seit fast vier Jahrzehnten. Die meisten beruflichen Projekte haben wir miteinander gemacht. Am Anfang, als kaum jemand Computer hatten, haben wir für Studienkollegen Arbeiten erfasst, daraus wurde die Arbeit für viele Verlage. Dann kamen die Ausbildungen in Waldorfpädagogik, zum Heilpraktiker für Psychotherapie, Praxis- und Schulaufbau. Um jeden Tag gut miteinander zu arbeiten, braucht es Vertrauen und manchmal gute Nerven auf beiden Seiten, ein Geschenk.

Geschenke sind auch ätherische und fette Öle sowie Hydrolate, die Pflanzenwässer. Sie unterstützen Menschen in verschiedensten Lebenslagen. Für die Herausforderungen der Herbstzeit haben wir uns gut für euch eingedeckt. Wir haben neue Roll-ons zusammengestellt, die für Übergangszeiten gedacht sind. Sie unterstützen uns, wenn wir zwischen Lebensphasen wechseln und geben uns das Vertrauen, dass wir in schwierigen Zeiten wachsen dürfen. Wir stellen die Mischungen individuell zusammen. Bei unserem Präsenz-Kurstag über Aromapflege und Räuchern am 1. 11.  könnt ihr diese Welt mit mir gemeinsam erkunden: https://www.seelengarten-krokauer.de/aromapflege/

Ans Herz mag ich euch auch den Wickelkurs legen, ebenfalls Präsenzkurs: Wie legt man einen Wickel an, welcher Wickel bei welchen Problemen und was sind Auflagen? Wer weiß, wozu wir das alte Wissen in diesem Winter brauchen können. Anwendungen sind Zuwendungen. Hier die Infos: https://www.seelengarten-krokauer.de/wickelkurs/

 

Ein informativer und anregender Tisch bei einer Fortbildung von Primavera in Oy-Mittelberg.

Singst du genug?

Uns fehlt das Singen. Seit der Pandemie wird noch weniger gesungen. Stimme macht 38 Prozent unserer Kommunikation aus, mit ihr transportieren wir unsere eigene Stimmung, fühlen uns „stimmig“ oder eben nicht. Summen ist das älteste Beruhigungsmittel der Welt, weswegen wir das durchaus in unser Tagesprogramm mit aufnehmen sollten.

Am Dienstagabend war Teil 1 eines Seminars „Menschen besser einschätzen können“. Vermutlich hatten die Teilnehmer einen Profilerkurs erwartet mit Handout, welche Mimik was bedeutet. So schlicht gestrickt sind Menschen nicht, der Kontext zählt und unsere Fähigkeit, nicht alles auf uns zu beziehen. Beim zweiten Termin werden wir der Frage nachgehen, weshalb die Aussage „man sieht nur mit dem Herzen gut“ im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Missverständnissen eine wichtige Rolle spielt und wie man sich darin üben kann, Menschen wahrzunehmen in dem, was sie sind, nicht, was sie vorgeben.

Singen schüttet Oxytoxin aus, es vermittelt Bindung und ist für Rudelwesen notwendig. Ich weiß, wie anders Seminartage verlaufen, wenn der Tag durch Singen am Beginn und am Ende gehalten wird. Seit der Pandemie entfällt das – mit erstaunlicher Wirkung. Eine Gruppe wird viel schneller ein Team, wenn gemeinsam gesungen oder getönt wird.

Also – erheben wir ruhig unsere Stimme. Singend, tönend, summend. Kommen wir in unsere eigene Stimmung und probieren wir, was es auslöst, wenn wir „Froh zu sein bedarf es wenig“ im Flur tröten.

Allen einen freudigen Donnerstag, bei Gustav Holst ist Jupiter der „Bringer des Frohsinns“ – ist das nicht toll?

 

Silke hat den leuchtenden Blättervorhang im Bild festgehalten. Vielen Dank!